WiWi-Online Startseite
  Förderer
Samstag, 04.09.10
Über uns
Förderer
Mediadaten
Inhaltsverzeichnis
Kontakt
 Home  Wer stellt ein ?
 Infocode
Studium
Firmenkontaktmesse
Wirtschaftswissen
Literatur
Karrierecenter
Business Schools
WiWi-Talents
Veranstaltungskalender
Geld & Börse
 Inhaltsempfehlung
Wettbewerbe
 Newsletter
Marktdiagnose

Hier erhalten Sie börsentäglich vor Eröffnung der Märkte einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse aus technischer Sicht.
Home / Geld & Börse / Marktdiagnose
Konsolidierung auf hohem Niveau - warten auf US Arbeitsmarktbericht
03.09.2010, 06:20 Uhr
Archiv
Fundamentale Beurteilung

Am Ende des gestrigen Tages zeigte sich, dass die immer wieder über den Handelstag hinweg diskutierte Stärke des Aktienmarktes Bestand zeigte. Marktbeobachter hatten für gestern (angesichts des kräftigen Kursgewinns vom Mittwoch), mit Gewinnmitnahmen gerechnet, doch nahm der Aktienmarkt die sich ihm bietenden Möglichkeiten dafür nicht an. Neu-Positionierungen fingen die Verkäufe auf, am Nachmittag kamen dann noch erneut stützenden US-Konjunkturdaten hinzu. So erfreuten sich die Börsianer an deutlich besser ausgefallenen Hausverkäufen in den USA im Monat Juli. Wie es hieß, kletterte binnen Monatsfrist der Verkauf um 5,2 Prozent, im Konsens gingen die Volkswirte von einem Rückgang um 1,0 Prozent aus. Der Wermutstropfen hierbei: trotz des Anstiegs liegt der Index jedoch immer noch 19,1 Prozent unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats.

Andere Konjunkturdaten setzten hingegen keinen wirklichen marktbewegenden Akzente. So ist die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung binnen Wochenfrist um 6.000 gesunken. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang um 3.000 gerechnet. Wie es vom Parkett dazu hieß, bewegen sich „solche Abweichungen … aber im Bereich der Messfehler.“ Viel bedeutender wird die heutige Veröffentlichung des „großen“ US-Arbeitsmarktberichtes für den Monat August. Somit blieb auch die Veröffentlichung des Auftragseingangs der US-Industrie im Juli unberücksichtigt.

Wie die Presse mitteilt, erwarten die Marktteilnehmer für heute einen Rückgang der Stellen um 105.000 bis 110.000 und einen Anstieg der Arbeitslosenquote um auf 9,6 Prozent nach 9,5 Prozent.

Eine ebenfalls hohe Bedeutung kommt heute dem ISM-Dienstleistungsindex zu. Für den Monat August wird hier einem Ausweis von 53,5 entgegen gesehen, nach 54,3 im Vormonat.

Unternehmensberichte gab es gestern nur wenige, ebenso beeindruckte die Zinsentscheidung der EZB im Grunde nicht. Niemand am Markt hatte eine Änderung des Leitzinses erwartet und die begleitenden Kommentare von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet enthielten nichts Neues. Leicht positiv vermerkt wurde der erfolgreiche Verlauf einer Staatsanleihe-Auktion in Spanien.

Ihre Tradematiker
Vorschläge | Presse | Impressum Copyright © 2001 - 2010 WiWi-Media AG. Alle Rechte vorbehalten.
Bertelsmann AG
Deutsche Bank
DZ BANK AG
METRO
PwC
 Umfrage
Welchen Kanal nutzen Studierende bevorzugt, um mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt zu treten?
Internet
Persönlicher Kontakt
Aushang an der Hochschule
Initiativbewerbung
Stellenanzeige (Print)
Kontaktmesse
 Aktuelle Termine
03.09. Case Study Competition von DHL IC
06.09. Bewerbertag Assurance Industrial Services 2010
08.09. Seminar in Mannheim: Angestellt versus selbständig
09.09. Seminar in Mannheim: Der direkte Weg zum Personalchef
09.09. Seminar in Hamburg: Angestellt versus selbständig
09.09. Bewerbertag Assurance Financial Services 2010
09.09. Bewerbertag Assurance Industrial Services 2010