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Neuer Forschungsbericht der HHL Leipzig Graduate School of Management erschienen

Neuer Forschungsbericht der HHL Leipzig Graduate School of Management erschienen

Themenschwerpunkte: Entrepreneurship, Digitale Führung und
Transformation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sowie Ökonomie und Regulierung


Die HHL Leipzig Graduate School of Management hat soeben einen neuen
Forschungsbericht vorgelegt, der Projekte aus
Forschung, Lehre und Transfer aus der Zeit von 2014 bis 2015 dokumentiert. Der Band
bietet damit der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit Einblick in den Stand und
die Entwicklung der Forschung an der HHL. Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: „Mit
ihrem dritten biennalen Forschungsbericht seit Implementierung des HHLZukunftskonzepts
innovate125, unterstreicht die Fakultät der HHL im Jubiläumsjahr
selbstbewusst den Anspruch, die traditionsreichste betriebswirtschaftliche Fakultät im
deutschsprachigen Raum bis 2023 zu einer der zehn besten Graduate Business Schools in
Europa zu entwickeln. Hierzu wurden bereits wichtige Wachstums- und Qualitätsziele des
HHL-Zukunftskonzepts erzielt - die meisten davon früher als geplant.“ Laut Prof.
Pinkwart gehe die für die Sichtbarkeit der Forschung unvermeidliche fachliche
Spezialisierung an der HHL einher mit der Bereitschaft zum engen Austausch und der
Verzahnung der unterschiedlichen Teildisziplinen, deren Zahl sich im Zuge des HHLZukunftskonzepts
innovate125 erhöht und um Schnittfelder zu anderen Disziplinen wie
der Rechtswissenschaft, der Psychologie und der Medizin erweitert habe. Prof. Pinkwart,
der auch Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für
Innovationsmanagement und Entrepreneurship ist, sagt weiter: „Eng vernetzt mit den
Bereichen Strategie und Internationales, Finance, Accounting und Corporate Governance
sowie Innovation, hat sich die HHL über ihre Themenschwerpunkte Entrepreneurship,
Digitale Führung und Transformation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sowie
Ökonomie und Regulierung zu einem idealen Forschungspartner in den zentralen
Zukunftsfeldern von Wirtschaft und Wissenschaft entwickelt.“

„Die HHL wird in der Community als ernsthafte Forschungsinstitution
wahrgenommen“

In regelmäßigen Abständen kommentieren externe Wissenschaftler die
Wissenschaftsstrategie und -aktivitäten der HHL. Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats
der HHL ist Prof. Dr. Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen. Er meint:
„Innerhalb der vergangenen fünf Jahre befindet sich die HHL sowohl was Forschung,
Lehre als auch Campus-Management angeht, auf einem sehr guten Weg. Durch die
eingeführte akademische Gruppenstruktur können nun für Forschung und Lehre Fragen kumuliert
und kooperativ bearbeitet werden, wie wir das zuvor an der Leipziger Business
School nicht wahrnehmen konnten. Die HHL wird in der Community als ernsthafte
Forschungsinstitution wahrgenommen. Relevant in diesem Kontext sind auch die beiden
Forschungszentren Center for Advanced Studies in Management (CASiM) und Center for
Entrepreneurial and Innovative Management (CEiM), die gruppenübergreifend die
interdisziplinären Fragestellungen nach vorne rücken. Innerhalb der Lehre ist durch die
Zusammenarbeit viel mehr Verständnis unter den Lehrenden erwachsen. Das gibt
Synergieeffekte, die wir auch an der anwachsenden Zahl der Studierenden ablesen
können.“ Der Wissenschaftliche Beirat unterstützt ausdrücklich den Fokus der HHL auf
General Management. Prof. Burckhart empfiehlt jedoch: „Dieses wichtige Profilmerkmal
der HHL gilt es als lernendes System immer weiter zu entwickeln. Die HHLWissenschaftler
sollten sich dem Thema auch auf der Forschungsseite widmen. Mit dem,
was die Business School auszeichnet, vertiefend und eine Nische besetzend.“

Aus Anlass des 20jährigen Jubiläums der Wiederaufnahme des Studienbetriebs enthält
der neue Forschungsbericht Zitate und Portraits von Wegbegleitern der HHL. Zu Wort
kommen beispielsweise die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr.
Eva-Maria Stange, oder Ehrendoktoren der HHL wie der Präsident des ifo-Instituts, Prof.
Dr. Hans-Werner Sinn, und der Nobelpreisträger Prof. Michael Spence, Ph.D.
www.hhl.de/research-report-2016

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