KI-Forschung verbindet TUM und Oxford
Wie verändert KI Forschung, Hochschulbildung und Arbeitswelt? Beim gemeinsamen Workshop des Oxford Internet Institute und des TUM Campus Heilbronn diskutierten 40 Forschende aktuelle Ergebnisse und neue Ideen. Der Austausch eröffnete Perspektiven für gemeinsame Forschungsprojekte und stärkte die langjährige Zusammenarbeit.
Intensiver Austausch über KI-Forschung
Zwei Tage voller Diskussionen über aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ideen: Beim gemeinsamen Workshop des Oxford Internet Institute (OII) und des TUM Campus Heilbronn stand der wissenschaftliche Austausch im Mittelpunkt. 40 Forschende der beiden Institutionen kamen dazu im historischen Ambiente des Worcester College an der University of Oxford zusammen. Das OII ist Partner im Joint Global AI Research Hub des TUM Campus Heilbronn. Der Workshop vertieft die langjährige Zusammenarbeit der beiden Universitäten.
Die Themen der sieben Podiumsdiskussionen und der begleitenden Vorträge reichten von KI, Datenschutz und Sicherheit über die Einsatzmöglichkeiten von KI in Forschung und Hochschulbildung bis zur Frage, wie Menschen und KI am Arbeitsplatz zusammenarbeiten und wie sich die Technologie künftig entwickeln könnte. Zwischen den Programmpunkten gab es zahlreiche Gelegenheiten, die Gespräche außerhalb der Seminarräume, beim Abendessen im Ashmolean Museum und bei einem geführten Rundgang durch Oxford zu vertiefen.
Neue Perspektiven auf KI und Verantwortung
Zu den zehn Forschenden vom TUM Campus Heilbronn, die in die traditionsreiche Universitätsstadt an der Themse gereist waren, gehört auch Guangyu Du, Doktorandin am Chair für Informationsinfrastrukturen von Prof. Ali Sunyaev. In ihrem Vortrag stellte sie ihre Forschung dazu vor, wie Nutzerinnen und Nutzer die Verantwortlichkeit von KI wahrnehmen. Das Thema stieß auf großes Interesse: „Wir hatten während des Vortrags eine lebhafte Diskussion, da ich eine kleine Umfrage eingebaut hatte. Auch die Fragen im Anschluss waren sehr interessant und sogar relevant für meine anderen Studien.“ Sie hofft, dass aus den Diskussionen gemeinsame Forschungsprojekte entstehen: „Meine Forschung befasst sich mit KI-Governance, und es gibt Forscher aus Oxford, die einen ähnlichen Forschungsschwerpunkt haben, insbesondere im Bereich der KI-Politik im Vereinigten Königreich. Ich kann mir eine zukünftige Zusammenarbeit gut vorstellen.“
Johannes Gölz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Digital Transformation am TUM Campus Heilbronn, stellte in Oxford eine gemeinsam mit Prof. Jens Förderer und Prof. Gordon Burtch erarbeitete Studie vor. Sie untersucht, wie KI-gestützte Kommunikation die Beziehung zwischen Content-Creatorn und ihrem Publikum verändert. „Die Diskussion drehte sich vor allem um die nächste Entwicklungsstufe: Was bedeutet es für Wirtschaft und Gesellschaft, wenn KI eigenständig handelt?“
Die dabei gewonnenen Perspektiven bereichern seine Forschung: „Mitgenommen habe ich neue Einblicke in Fragen von Politik und Gesetzgebung, auf denen am Oxford Internet Institute ein besonderer Fokus liegt. Sie ergänzen meine eigene Arbeit gut, denn die wirtschaftlichen Effekte von KI haben auch viele politische Implikationen.“ Besonders schätzte er den interdisziplinären Austausch: „Mein Highlight war, Themen wie die neuesten KI-Agenten mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Informatik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu diskutieren. Am meisten lernt man dabei aus den Fragen, die man sich selbst noch nicht gestellt hat.“
Intensiver Austausch über KI-Forschung
Zwei Tage voller Diskussionen über aktuelle Forschungsergebnisse und neue Ideen: Beim gemeinsamen Workshop des Oxford Internet Institute (OII) und des TUM Campus Heilbronn stand der wissenschaftliche Austausch im Mittelpunkt. 40 Forschende der beiden Institutionen kamen dazu im historischen Ambiente des Worcester College an der University of Oxford zusammen. Das OII ist Partner im Joint Global AI Research Hub des TUM Campus Heilbronn. Der Workshop vertieft die langjährige Zusammenarbeit der beiden Universitäten.
Die Themen der sieben Podiumsdiskussionen und der begleitenden Vorträge reichten von KI, Datenschutz und Sicherheit über die Einsatzmöglichkeiten von KI in Forschung und Hochschulbildung bis zur Frage, wie Menschen und KI am Arbeitsplatz zusammenarbeiten und wie sich die Technologie künftig entwickeln könnte. Zwischen den Programmpunkten gab es zahlreiche Gelegenheiten, die Gespräche außerhalb der Seminarräume, beim Abendessen im Ashmolean Museum und bei einem geführten Rundgang durch Oxford zu vertiefen.
Neue Perspektiven auf KI und Verantwortung
Zu den zehn Forschenden vom TUM Campus Heilbronn, die in die traditionsreiche Universitätsstadt an der Themse gereist waren, gehört auch Guangyu Du, Doktorandin am Chair für Informationsinfrastrukturen von Prof. Ali Sunyaev. In ihrem Vortrag stellte sie ihre Forschung dazu vor, wie Nutzerinnen und Nutzer die Verantwortlichkeit von KI wahrnehmen. Das Thema stieß auf großes Interesse: „Wir hatten während des Vortrags eine lebhafte Diskussion, da ich eine kleine Umfrage eingebaut hatte. Auch die Fragen im Anschluss waren sehr interessant und sogar relevant für meine anderen Studien.“ Sie hofft, dass aus den Diskussionen gemeinsame Forschungsprojekte entstehen: „Meine Forschung befasst sich mit KI-Governance, und es gibt Forscher aus Oxford, die einen ähnlichen Forschungsschwerpunkt haben, insbesondere im Bereich der KI-Politik im Vereinigten Königreich. Ich kann mir eine zukünftige Zusammenarbeit gut vorstellen.“
Johannes Gölz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Digital Transformation am TUM Campus Heilbronn, stellte in Oxford eine gemeinsam mit Prof. Jens Förderer und Prof. Gordon Burtch erarbeitete Studie vor. Sie untersucht, wie KI-gestützte Kommunikation die Beziehung zwischen Content-Creatorn und ihrem Publikum verändert. „Die Diskussion drehte sich vor allem um die nächste Entwicklungsstufe: Was bedeutet es für Wirtschaft und Gesellschaft, wenn KI eigenständig handelt?“
Die dabei gewonnenen Perspektiven bereichern seine Forschung: „Mitgenommen habe ich neue Einblicke in Fragen von Politik und Gesetzgebung, auf denen am Oxford Internet Institute ein besonderer Fokus liegt. Sie ergänzen meine eigene Arbeit gut, denn die wirtschaftlichen Effekte von KI haben auch viele politische Implikationen.“ Besonders schätzte er den interdisziplinären Austausch: „Mein Highlight war, Themen wie die neuesten KI-Agenten mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Informatik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften zu diskutieren. Am meisten lernt man dabei aus den Fragen, die man sich selbst noch nicht gestellt hat.“










