Neben dem Job zum akademischen AbschlussEuropa Fachhochschule Fresenius bietet berufsbegleitendes Studium der Medienwirtschaft an
Wer einmal den Einstieg ins Berufsleben geschafft hat, dem fällt es oftmals schwer, die damit einhergehenden Privilegien, sozialen Kontakte und routinierten Abläufe wieder aufzugeben und zurück an eine Uni oder Fachhochschule zu kehren. Dennoch haben viele Berufstätige nicht selten den Wunsch, sich zu verändern oder weiterzuentwickeln. Vorraussetzung hierfür ist fast immer ein abgeschlossenes Hochschulstudium.
Die Lösung für das Problem bietet ein berufsbegleitendes Studium. Ohne Verzicht auf das gewohnte soziale und berufliche Umfeld haben die Studierenden die Möglichkeit, einen qualifizierten Fachhochschulabschluss zu erwerben, ohne ihre Berufstätigkeit aufgeben zu müssen.
Für Arbeitnehmer aus der Medienbranche bietet die Europa Fachhochschule Fresenius im Kölner MediaPark den Studiengang Medienwirtschaft berufsbegleitend an. Über einen Zeitraum von sieben Semestern, also 3,5 Jahren, besuchen die Studierenden an zwei bis drei Abenden in der Woche und samstags Vorlesungen. In kleinen Studiengruppen vermitteln Dozenten aus der Praxis Wissen vom Arbeitsmarkt aus erster Hand. Grundlage des Studiums bilden wirtschaftswissenschaftliche Fächer wie BWL, VWL, Rechnungswesen oder Steuerlehre. Das Hauptstudium gliedert sich in zwei Schwerpunkte: Medienmanagement und Marketingmanagement. Abgeschlossen wird das Studium mit dem Diplom-Medienwirtwirt (FH). Anschließend bieten sich den Absolventen durch ihre Doppelkompetenz in medien-/kommunikationsspezifischen und ökonomischen Fächern eine enorme Einsatzbreite und Aufstiegschancen.
Zulassungsvorraussetzung für den berufsbegleitenden Studiengang Medienwirtschaft ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife. Desweiteren ist ein Nachweis über eine kaufmännische oder studienbezogene Ausbildung erforderlich.
Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studium der Medienwirtschaft und zu weiteren Studiengängen gibt es unter http://www.fh-fresenius.de oder unter 0221/97 31 99 10.






