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KPMG’s Kreativ Labor – geschüttelt, nicht gerührt

2009 hat die Europäische Union zum Jahr der Kreativität und Innovation erklärt. Denn egal in welchen Bereichen, kreatives Denken und originelles Handeln sind bedeutende Voraussetzungen für den Erfolg.

Kreativität - anatomisch betrachtet
Das Wort Kreativität hat lateinische Wurzeln, doch was genau bedeutet es eigentlich? Viele setzen diesen Begriff mit künstlerischer Begabung gleich. Anatomisch gesehen ist Kreativität in der rechten Hälfte des menschlichen Gehirns angesiedelt. Da unsere Gesellschaft eher die Linke Hälfte, die für logisches Denken, verbale Sprache und Zahlen zuständig ist, fördert, verkümmert unsere rechte Hirnhälfte mit dem Erwachsen werden regelrecht. Daher trauen sich viele Menschen nicht zu, schöpferisch Tätig zu sein.

Kreativität kann erlernt werden
Doch Kreativität bedeutet auch, außerhalb festgefahrener Strukturen zu denken. Sie wird überall dort gebraucht, wo neue Lösungsansätze, neue Ideen und neue Wege gesucht werden. Wie man lernt, seine Kreativität wieder zu entdecken und aktiv anzuwenden, konnten die Teilnehmer von KPMG’s Kreativlabor an einem Wochenende erfahren. In einem Kreativitätsworkshop erlernten die Studenten Techniken und ungewöhnliche Herangehensweisen an Problemstellungen und machten sich unter anderem mit dem Prinzip der Osborn-Checkliste vertraut: mit dieser Frageliste werden immer wieder neue Perspektiven eines Problems aufgezeigt. Das kreative Denken wird dabei gezielt in verschiedene Richtungen gelenkt und Veränderungsmöglichkeiten werden systematisch ausgeleuchtet.

Angewandte Kreativität bei KPMG
Schon am nächsten Tag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Erlernte an Fallstudien aus den drei KPMG Geschäftsbereichen Audit, Tax und Advisory auszuprobieren. Anschließend präsentierten sie ihre innovative Lösung einer KPMG Jury. Das unangefochtene Highlight von KPMG’s Kreativlabor war der Cocktailworkshop: Unter fachlicher Anleitung wurde das Flaschenwerfen, Shakerdrehen und im Flug-Einschenken gelernt. Gemixt wurden nicht nur klassische Cocktails wie Mojitos und Cosmopolitans sondern auch Molekulare Cocktails wie Strawberry Spagetti, Gin Tonic oder Espuma. Und was macht man dann eigentlich mit den fertigen Kreativ-Drinks? Trinken natürlich!

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