Aufstieg in die Top Liga EuropasLIMAK, Universität Linz und Fachhochschulen gründen Austrian Business School
Die LIMAK JKU Business School erweitert ihre Aktivitäten. Sie gründet gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und den Fachhochschulen Oberösterreich (FH) die Austrian Business School. Die drei Organisationen bündeln damit ihre Kräfte mit dem Ziel innerhalb von fünf Jahren in die Liga der Top 5 der mitteleuropäischen Business Schools aufzusteigen. Die LIMAK ist seit 20 Jahren Spezialist für Führungskräfteentwicklung. Die Gründung einer Austrian Business School ist eine logische Weiterentwicklung.
„Die neue Austrian Business School bündelt die bestehende Führungskräfteentwicklung von JKU, FH und LIMAK. Sie kann dadurch ein noch umfangreicheres Angebot mit noch besserer Qualität zu adäquaten Preisen anbieten“, erklärt LIMAK Präsident und Generaldirektor der Oberbank Franz Gasselsberger. „Ziel der Austrian Business School ist es, in fünf Jahren zu den Top Five der Business Schools in Mitteleuropa zu zählen.“
„Internationalität heißt, auch mit internationalen Entwicklungen Schritt zu halten. Für Forschung und Entwicklung gilt das ebenso wie für innovative Geschäftsideen. Vor allem aber gilt das für die Aus- und Weiterbildung von Leistungsträgern“, ist Landeshauptmann Josef Pühringer überzeugt. „Absolventen haben und werden sich Kompetenzen aneignen, die sowohl persönlich für sie von großem Nutzen sind, aber auch die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen steigern und damit einen wertvollen Beitrag für den Wirtschaftsraum Oberösterreich darstellen.“
Bürgermeister Franz Dobusch: „Mit der Gründung der Austrian Business School beginnt jetzt eine neue Ära. Erstmals im deutschsprachigen Raum arbeiten eine Universität, eine postgraduale Managementakademie und eine Fachhochschule im Rahmen einer Business School zusammen. Dadurch wird künftig auch ein starker internationaler Auftritt möglich sein. Das neue Angebot ist ein weiterer Meilenstein für die Bildungsstadt Linz.“
„Die Nähe zu den Unternehmen gekoppelt mit der universitären Anbindung ist sicherlich eines der Alleinstellungsmerkmale der Austrian Business School“, betont Richard Hagelauer, Rektor der JKU. Derzeit sind 16 international renommierte Betriebe unter den Trägern, darunter Siemens, Borealis, voestalpine, OMV und Lenzing, Oberbank und Raiffeisenlandesbank.
Die bestehenden Management-Weiterbildungsangebote der drei Gründerorganisationen werden in die Austrian Business School eingebunden. Zwischen den Partnern JKU, LIMAK und FH werden damit auch Doppelgleisigkeiten im Angebot beseitigt. Im Vollausbau werden jährlich rund 200 Masterstudentinnen und -studenten aus dem In- und Ausland an der Austrian Business School studieren.
Die Austrian Business School wird folgende Programme anbieten:
- Executive MBA (General Management für Führungskräfte mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung)
- Professional MBA (MBA mit fachlicher Spezialisierung, zB supply chain management, finance,...)
- Maßgeschneidertes Management Development (Firmenprogramme)
- Management Kurzzeitprogramme (non degree Programme) sowie Management Tagungen und Konferenzen
Die neue Business School strebt die europäische EQUIS-Akkreditierung an - ein Gütesiegel, das von der Agentur EFMD (European Foundation for Management Development vergeben wird. Darüber hinaus wird die neue Austrian Business School die engen Kontakte der LIMAK mit führenden Business Schools in Europa, Asien und Amerika nutzen und weiter vertiefen.






