Zusammenarbeit zähltDetecon fördert Kommunikation und Kreativität durch ein außergewöhnliches Arbeitsplatz- und Kunstkonzept.
Wissensmitarbeiter kommunizieren heute mehr denn je virtuell miteinander. Kolleginnen und Kollegen greifen mit mobilen IT-Lösungen und komfortablen Collaboration-Werkzeugen von jedem Ort der Welt auf gemeinsame Informationen zu und arbeiten vernetzt zusammen. Der direkte persönliche Kontakt zu anderen Menschen kommt dabei schnell zu kurz, obwohl er für das Wohlbefinden und den Wissensaustausch enorm wichtig ist.
Nicht so bei Detecon International: Die ICT-Managementberatung hat den Umzug ihres Hauptsitzes im Sommer 2012 als Chance begriffen, um völlig neue Arbeitswelten zu schaffen, die den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal entsprechen. Statt klassischer Büros mit Schreibtisch und Aktenschrank gibt es in der neuen Unternehmenszentrale non-territoriale Raumlandschaften ohne Türen. Die Angestellten organisieren sich ihren Arbeitsplatz in sogenannten Open-Space-Bereichen bedarfsgerecht und eigenverantwortlich selbst.
Komplettiert wird das Arbeitsplatzkonzept durch eine phantasievolle Kunstinstallation, die Flure, Aufzugsbereiche und Teeküchen in anregende Erlebniswelten verwandelt. 15 internationale Künstler aus den USA, Europa und Japan gestalteten die Verkehrsflächen des Gebäudes inmitten der Kölner Innenstadt und demnächst auch des Standorts in Eschborn mit den Mitteln von NewMediaArt, ConceptArt und Stage Design um. Aufenthaltsräume stellen sich nun etwa als mediterrane Marktplätze, rustikale Bauernstuben oder Oasen aus tausendundeiner Nacht dar. So entstehen Räume der Begegnung, die einerseits zu gemeinsamen Kaffeepausen und zum gemütlichen, zweckfreien Verweilen einladen. Andererseits sind sie Inspirationsräume und sollen die Fähigkeit stärken, Projekte und Aufgaben aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Non-territoriale Raumlandschaften statt klassischer Büros
„Wir haben ein Arbeitsplatzkonzept umgesetzt, das mehr Räume für Zusammenarbeit bietet“, sagt Constanze Ludwig, die an der Konzeption des neuen Hauptsitzes beteiligt war und das Detecon-Umzugsteam leitete. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden je nach Aufgabe und Anforderung selbst, wo und mit wem sie zusammensitzen wollen.“
Am Kölner Hauptsitz sind etwa 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ansässig. Aber kein Tag vergeht, an dem tatsächlich alle vor Ort sind. Ihr Arbeitsplatz ist regelmäßig der Geschäftsraum des Kunden, ein Hotelzimmer oder ein Abteil im ICE. In die Zentrale kehren sie zurück, um Informationen auszutauschen und direkt zusammenzuarbeiten. Je nach Kontext teilen sie sich am neuen Standort einen Raum mit den Personen, mit denen sie aktuell gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Um ihre Arbeit optimal zu organisieren, stehen verschiedene IT-Tools zur Verfügung. Die Consultants buchen ihre Schreibtischplätze online. Dabei zeigt ihnen eine Präsenzanzeige, so sich ihre Kolleginnen und Kollegen gerade befinden. Über WLAN sind alle mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden und haben vollen Zugriff auf interne Ressourcen.
Neben den Aufenthaltsräumen und Open-Space-Bereichen stehen den Beraterinnen und Beratern kleinere Think Tanks zur Verfügung: schallisolierte Räume, in denen vertrauliche Telefonate geführt werden können sowie hochkonzentriertes und ungestörtes Arbeiten möglich ist. Kleinere Gruppen von Mitarbeitern ziehen sich zeitweise gerne in diese Räume zurück, um sich kreativ auszutauschen oder eng an einem Projekt zusammenzuarbeiten. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Besprechungsräumen unterschiedlicher Größe, die alle mit Telefon, Netzwerkanschluss und Video-Beamern ausgestattet sind.
Kunst fördert Kreativität
„Unser Kunstkonzept ist die ideale Ergänzung unserer offenen Raumgestaltung“, berichtet Constanze Ludwig. „Die vielfältigen Installationen, Bilder und Objekte lassen eine eigene Melodie im Haus erklingen, die unser Kernthema ‚Kommunikation‘ in den Mittelpunkt stellt.“ Diese Umgebung stimuliert die Beraterinnen und Berater und soll ihre Fähigkeit stärken, Dinge aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. „Und dieser Perspektivenwechsel“, erklärt Ludwig, „ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Arbeit unserer Berater bei den Klienten. Wer dazu in der Lage ist, die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, der findet auch innovative Lösungen.“
Weitere Informationen und Bildmaterial zur Arbeitswelt bei Detecon International finden sich unter: http://www.detecon.com/de/karriere/warum/unsere_werte.html






