„Wirtschaft und Informatik“ an der Hochschule Zittau/GörlitzDie Praxisorientierung des Studiums sichert gute Berufsaussichten.
Zum Wintersemester 2013/14 startet der neue Studiengang „Wirtschaft und Informatik“. Die Berufsaussichten der künftigen Absolventen sind hervorragend. Auch hier in der Region Oberlausitz ergeben sich viele Chancen in der IT-Industrie.
Die Bedingungen für einen guten Studienabschluss sind an der Hochschule Zittau/Görlitz optimal: kleine Gruppen, modern ausgestattete Labore und Räume, eine sehr gute Betreuung sowie der enge Kontakt zu den Professoren sorgen für ein intensives und zügiges Studium.
Blick auf den Hochschulcampus Görlitz
Die Fächer Wirtschaft und Informatik werden als gleichberechtigte Hauptfächer studiert und vermitteln dabei sowohl wirtschaftliche Zusammenhänge als auch Kenntnisse über Informationssysteme und deren Entwicklung und Anwendung. Dabei wird besonderer Wert auf Praxisnähe gelegt: Bereits im Studium bekommen die Studierenden Einblick in die zahlreichen lokalen IT-Firmen, mit denen die Hochschule im Rahmen gemeinsamer Projekte oder Werkstudententätigkeit zusammenarbeitet.
Marek Wester, Technischer Geschäftsführer(CTO)des Görlitzer Softwareunternehmens „Deutsche Software Engineering & Research GmbH“ (DSER), betont den Bedarf an Absolventen des Studiengangs „Wirtschaft und Informatik“ in der regionalen IT-Industrie. Aus seiner Sicht besitzen diese Absolventen besondere Kompetenzen: „Im Studiengang ‚Wirtschaft und Informatik‘ sollen die Studierenden lernen, betriebswirtschaftliche Problemstellungen zu verstehen, wie auch diese Problemstellungen in Produkte und Lösungen zu verwandeln. Dazu bringen sie Wissen aus der fachlichen Domäne mit und kombinieren das mit tiefen IT-Kenntnissen, um unseren Kunden die optimalen Produkte zu liefern.“ Diese Fähigkeiten gingen über die Kompetenzen reiner Informatiker oder Betriebswirtschaftler hinaus.
Für dieses Studienangebot werden voraussichtlich noch bis zum 15. September Bewerbungen angenommen.







