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Studieren an der ESCP Europe ohne finanzielle Sorgen

Studiengebühren, Miete, Essen, Nebenkosten und meist zu wenig Geld – so geht es vielen Studierenden in Deutschland. Jobben, BAföG oder die Eltern als private Kreditgeber sind sicherlich eine Option. Zudem gibt es eine sehr große Auswahl an Stipendien. Allerdings nutzen nur wenige Studierende diese, da die verschiedenen Stipendienprogramme kaum bekannt sind. Einen Überblick bietet der Stipendienlotse https://www.stipendienlotse.de/ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Eine weitere Möglichkeit der Studienfinanzierung sind Bildungsfonds, wie beispielsweise der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV) von Brain Capital. Die Vereinbarungen zur Zusammenarbeit werden dabei unmittelbar zwischen Brain Capital und den Interessenten bzw. Studierenden der jeweiligen Hochschule, wie bspw. der ESCP Europe, getroffen. Das Angebot richtet sich zunächst an Interessenten der Masterstudiengänge, des Executive MBA und des Executive Master in Digital Innovation and Entrepreneurial Leadership der ESCP Europe.

Gute Noten allein reichen schon lange nicht mehr aus, um studieren zu können, denn ein Studium ist kostenintensiv. Stipendien, BAföG und seit Kurzem sogar Steuererleichterungen eröffnen verschiedene Möglichkeiten zur Teilfinanzierung des Studiums – oder im Falle der steuerlichen Vergünstigungen im Anschluss an das Studium. Es gibt eine breite Palette an Stipendien, die von der Allgemeinen Förderung (Lebensunterhaltungskosten) über ideelle Förderung (Büchergutscheine, Seminare, Weiterbildungen etc.) bis hin zur Förderung des Studiums im Ausland reichen.

Das Studium von der Steuer absetzen
Studierende können Kosten, die ihnen während des Zweitstudiums entstehen, später als Werbungskosten absetzen. Das Finanzamt erkennt die Ausgaben für ein Masterstudium als „Verlustvortrag“ an. Nach dem Berufseinstieg kann dadurch die tatsächliche Steuerbelastung gesenkt werden, da die Einkommenssteuer dann geringer ausfällt.

Flexible Studienfinanzierung durch Bildungsfonds
Um Studierenden eine flexible Studienfinanzierung zu ermöglichen, ist der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV) von Brain Capital eine interessante Option – insgesamt 14 Hochschulen kooperieren bereits mit der Fondsgesellschaft. Der Vertrag kommt dabei direkt zwischen der Fondsgesellschaft und dem Studierenden zustande. Interessierte können Informationsmaterial online anfordern und in einem persönlichen Gespräch ihre Möglichkeiten für die Teilnahme an dem Umgekehrten Generationenvertrag abwägen. In der schriftlichen Bewerbung müssen der Lebenslauf, aktuelle Zeugnisse und idealerweise bereits die Zulassung der ESCP Europe enthalten sein. Der Umgekehrte Generationenvertrag ist bei Studierenden beliebt: Pro Studiengang beantragen 10 bis 20 Prozent der Studierenden der
Partnerhochschulen von Brain Capital die Finanzierung. Der Vorteil liegt darin, dass die Rückzahlung des Umgekehrten Generationenvertrags erst ab dem Berufseinstieg erfolgt und auch nur ab einem festen Mindesteinkommen von 30.000 Euro brutto pro Jahr. Fällt das Einkommen unter die vereinbarte Grenze, wird die Zahlung einfach aufgeschoben. Darüber hinaus ist die Rückzahlung einkommensabhängig. Die exakten Konditionen werden individuell vereinbart.

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung an der ESCP Europe: http://www.escp-bildungsfonds.de/

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