Publikation: Kein Land in Sicht?Trübe Aussichten für die transatlantischen Handelsbeziehungen
Die DGAP-Analyse setzt sich mit den Handelskonflikten zwischen den USA und der EU auseinander und stellt die Frage, ob die transatlantischen Handelsbeziehungen nachhaltig gestört sind.
Zunächst werden fünf grundlegende Ursachen für das Entstehen von transatlantischen Konflikten identifiziert. Auf der Basis von drei großen Handelskonflikten, Gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln (GMOs), Stahl und "Foreign Sales Corporations" (FSC) kommen die Autoren dann zu dem Schluss, dass diese Handelskonflikte erheblich negative Auswirkungen sowohl auf die transatlantischen Beziehungen insgesamt als auch auf die WTO haben. Sie fordern, dass die bestehenden Bemühungen zur Vermeidung und Beilegung von Handelsstreitigkeiten deutlich intensiviert werden müssten, sowohl auf europäischer als auch auf deutscher Ebene.
DGAP-Analyse Nr. 26
ISSN 1611-7034
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.dgap.org/buecher/dgap_analysen.htm
http://www.dgap.org/buecher/dgap_analyse_26.pdf






