Unternehmerisches Handeln ist ohne Risiken nicht denkbar. Seit 1998 aber verpflichtet der Gesetzgeber Unternehmer im sog. "Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG) bei Risikomanagement ein "Überwachungssystem" einzurichten, das negative Entwicklungen im Unternehmen frühzeitig erkennbar macht. Der Aufschrei in der Wirtschaft war groß: Die Unternehmen sahen sich zu internen Überwachsungsmechanismen und Risikocontrolling gezwungen. Tatsächlich aber ist bis heute unklar, welche Anforderungen das Gesetz konkret vom Vorstand verlangt. Hier setzt ...
weiterlesenDas neue Heft "Studienangebote deutscher Hochschulen" mit den Daten für das Sommersemester 2002 ist jetzt im Buchhandel erhältlich. Die darin enthaltenen Angaben kommen aus erster Hand: Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) erfragt alle Informationen direkt bei den Hochschulen.Insgesamt gibt es derzeit fast 9.500 Studienmöglichkeiten an den deutschen Hochschulen. Die Zahl steigt ständig und ist auch gegenüber dem laufenden Semester wieder um über 100 angewachsen. Erneut ist besonders die Zahl der ...
weiterlesenDas Stuttgart Institute of Management and Technology (SIMT) startet im Januar 2002 den neuen Part-time Studiengang MBA (Master of Business Administration) "International Sourcing". Dieses Angebot richtet sich vornehmlich an angehende Führungskräfte im Beschaffungsmanagement und wurde in enger Kooperation mit Professor Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold, Inhaber des Lehrstuhls für Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement an der Universität Stuttgart, entwickelt. Renommierte deutsche Unternehmen wie die Deutsche Bank AG entsenden Top-Nachwuchskräfte zum Studium ...
weiterlesenWenn Firmen heutzutage Hochschulabsolventen suchen, reichen Stellenanzeigen allein nicht aus. Insbesondere dann, wenn geeignetes Personal knapp wird, gehen immer mehr Unternehmen auf Tour und präsentieren sich beispielsweise auf Absolventenbörsen. Deshalb öffnet auch die TU Chemnitz am 16. Januar 2002 von 10 bis 16 Uhr die Türen des Hörsaalgebäudes auf dem Campus. Hier können sich interessierte Firmen den Chemnitzer Studenten vorstellen. Wer Jobs, aber auch Diplom- und Studienarbeiten sowie Praktikumsplätze an ...
weiterlesenIn der Wirtschaftstheorie wie in der allgemeinen Diskussion wird zumeist davon ausgegangen, dass Wirtschaftsunternehmen in erster Linie an Gewinnmaximierung interessiert sind. Die im Projekt "Drittwirkung der Grundrechte im Arbeitsverhältnis - Unternehmen transponieren Grundrechte ins Arbeitsverhältnis" unternommene Auswertung von Unternehmensleitlinien, Führungsgrundsätzen, Arbeitsordnungen und Betriebsvereinbarungen liefert im Verbund mit Befragungen von Betriebsräten, Personalleitern und Unternehmensverbänden ein differenziertes Bild:Zum einen umfassen die ökonomischen Zielsetzungen beispielsweise auch Erhaltung der Ertragskraft, Bestehen im Wettbewerb, Erhaltung ...
weiterlesenDas Wissenschaftsministerium in Düsseldorf hat mit sofortiger Wirkung der Einführung von Bachelor- / Master-Studiengängen am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Bochum zugestimmt. Bereits mit dem kommenden Sommersemester bietet der Fachbereich 6-semestrige Bachelor- und 4-semestrige Master-Studiengänge an, die zu international anerkannten Abschlüssen führen. Die länderübergreifende Vergleichbarkeit der Studieninhalte wird durch das sog. ECTS*-Verfahren gewährleistet. Neben den bestehenden Diplomstudiengängen unterstreicht und ergänzt die Einführung dieser zusätzlichen Studiengänge die internationale Ausrichtung des Fachbereichs."Wir ...
weiterlesenDreiviertel aller Führungskräfte gehen morgens mit Bauchschmerzen zum Arbeitsplatz. 15 bis 20 Prozent aller Selbstmorde lassen sich auf Rufmord, Intrigen und Schikanen am Arbeitsplatz zurückführen. Auf bis zu 180 Milliarden Mark bilanziert die Fairness-Stiftung in Frankfurt die volkswirtschaftlichen Kosten, die unfaire Attacken in Unternehmen und Organisationen verursachen. Rund 200 Zuhörer waren Gäste des Internationalen Fairness-Forums am 1.12. in der Frankfurter Goethe-Universität. Zum Thema des Forums "Um welchen Preis? Licht- ...
weiterlesenWie Destatis, das Statistische Bundesamt, nach vorläufigen Berechnungen mitteilt, hatten im dritten Quartal 2001 rund 38,9 Mill. Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 19 000 Personen (+ 0,0 %) mehr als ein Jahr zuvor. Damit kam der seit Herbst 1997 anhaltende und sich seit Mitte 2000 zunehmend abflachende Beschäftigungsaufbau im Vorjahresvergleich zum Stillstand. Im ersten und zweiten Quartal stieg die Erwerbstätigkeit gegenüber dem Vorjahr noch um 0,6 % ...
weiterlesenNach ersten vorläufigen Ergebnissen von Destatis, dem Statistischen Bundesamt, haben sich im gerade begonnenen Wintersemester 2001/2002 an den Hochschulen in Deutschland insgesamt 1 864 000 Studierende eingeschrieben, das sind rund 64 000 oder fast 4 % mehr als im Wintersemester 2000/2001. Die Studierendenzahl im Wintersemester 2001/2002 erreicht damit annähernd den Höchststand aus dem Wintersemester 1994/95 (1 872 000). Diese und weitere aktuelle Ergebnisse der Studentenstatistik sowie wichtige Strukturdaten aus den ...
weiterlesenUnter dem Titel "Rating von Management, Wirtschaftlichkeit und Innovation von KMU" haben Wissenschaftler der Forschergruppe "Investor Relations" der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau ihre Erfahrungen beim Rating kleiner und mittlerer, insbesondere junger technologierorientierter Unternehmen, zusammengestellt. Das Buch will die Geschäftsführer und das Management auf das Unternehmens-Rating vorbereiten und stellt mit dem MWI-Ratingkonzept einen neuartigen Ansatz für eine ganzheitliche Unternehmensbewertung vor.Im Mittelpunkt des Buches stehen umfassende Darlegungen zur Kriterienstruktur ...
weiterlesenDer Stuhl des Vorgesetzten wird neu besetzt! Im Sessel des früheren "Chefs" sitzt nun die Führungspersönlichkeit, die ganz selbstverständlich über eine Vielzahl an Kompetenzen rund um das Thema Führung, Selbst- und Teammanagement verfügt. Kompetentes Krisenmanagement, hohe Kommunikationsfähigkeit, eindeutige Mitarbeiterführung und die Fähigkeit zu effektivem Teamleading sind allerdings selten die Folge von Naturtalent. Erfolgreiche Führungsarbeit ist vielmehr Ergebnis erstklassiger Kompetenzen, die man bestimmen, erlernen und trainieren kann. Die Nachfrage nach "High ...
weiterlesenMittlerweile wird auch von bislang skeptischen Wirtschaftswissenschaftlern die Bedeutung von "New Economy" innerhalb der Wirtschaft nicht mehr in Frage gestellt. Entwicklung und Führung von Firmen und Märkten im virtuellen Raum werden in Zukunft aus dem Wirtschafts- und Finanzleben nicht mehr wegzudenken sein, trotz momentan gedämpfter Stimmung auf den Finanzmärkten. Grund genug, um die bisher traditionell strukturierten Studiengänge der Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften sowie der Informatik zu verbinden und Studierende dieser Fächer ...
weiterlesenWie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, lag der Index der Einfuhrpreise im Oktober 2001 um 5,6 % unter dem Vorjahresstand. Dies ist die niedrigste Jahresveränderungsrate seit Februar 1999 (- 6,2 %). Im September und im August 2001 hatte die Jahresveränderungsrate - 3,6 % bzw. - 0,9 % betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Oktober 2001 um 2,1 % niedriger als im Vorjahr. ...
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