Die European School of Business (ESB) an der Hochschule Reutlingen gewinnt renommierte mexikanische Universität für einen Doppel-Diplomstudiengang. Günther Reiter und Ditmar Hilpert: "Der neue deutsch-mexikanische Studiengang der ESB ist eine einmalige Chance für deutsche Studienbewerber" Die mexikanische Universidad de las Americas (UDLA) wird ab dem Wintersemester 2004/05 zusammen mit der European School of Business (ESB) einen Doppel-Diplomstudiengang anbieten. "Für deutsche Studienbewerber ist dies die erste und in absehbarer Zeit wohl ...
weiterlesenMeist geht der Mensch davon aus, dass er im Berufsleben nach den Vorsätzen der Rationalität und Effizienz handelt. In Wahrheit aber unterliegt er bei seinen Entscheidungen, bei der Arbeit in Gruppen oder bei Befragungen psychologischen Einflüssen, die nichts mit rationalen Prinzipien zu tun haben und die ihm häufig nicht einmal bewusst sind. Beispiel: Ein Akquisiteur soll im Gespräch mit seiner Führungskraft gleich zwölf Beispiele für besonders erfolgreiche Akquisitionen nennen. Das ...
weiterlesenChemnitzer Marketing-Experten legen den "Eventreport 2003" vor: Events verlieren ihr "Sahnehäubchen-Image" im Marketing-Mix, denn die Erfolgskontrolle von Veranstaltungen wird immer wichtigerEvents werden veranstaltet, wenn beispielsweise ein neues Produkt auf den Markt gebracht werden soll oder wenn eine Jubiläumsgala ansteht. Immer mehr Unternehmen, Verbände oder Kommunen lassen sich in diesem Marketingbereich professionell unter die Arme greifen. Und die Prognose für den Eventmarkt 2004 ist positiv. Nach der aktuellen Marktforschungsstudie "Eventreport 2003" ...
weiterlesenDas Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2003 nach vorlaeufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 82,1 Mrd. Euro. Hierbei handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europaeischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 1995, die fuer das europaeische Verfahren bei einem uebermaessigen staatlichen Defizit (Maastricht-Vertrag) massgeblich sind. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (2.129,2 Mrd. Euro) errechnet sich daraus eine Defizitquote von 3,9% im Berichtsjahr. Die Quote ...
weiterlesenREFILL 04 - the brand event ist der größte Markenkongress in Südwestdeutschland und bildet die Plattform für Dialog und Austausch rund um das Thema Marke. Renommierte Persönlichkeiten aus Werbung, Marketing und Markt- und Kommunikationsforschung werden an der Hochschule Pforzheim zusammentreffen und mit Studierenden, Professoren und Ehemaligen in der Zeit vom 14.-16. April 2004 an der Hochschule Pforzheim über die Bedeutung, Chancen und Möglichkeiten von Marken diskutieren. Unter anderem werden ...
weiterlesenFlexible Arbeitszeiten sind derzeit hoch im Kurs. Politiker fordern sie, damit Beschäftigte Beruf und Familie besser vereinbaren können. Unternehmer rufen nach ihnen, um in Zeiten wirtschaftlicher Flaute nicht unausgelastete Mitarbeiter beschäftigen zu müssen. In der Praxis stößt die Flexibilisierung von Arbeitszeiten dagegen an ihre Grenzen. Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) haben jetzt in einer Studie herausgefunden, dass Arbeitszeitkonten von den Beschäftigten bisher nur sehr zögerlich genutzt werden. "Arbeitszeitkonten ...
weiterlesenDas World Business Forum, das jährliche Symposium mit den bedeutendsten und einflussreichsten Vordenkern und Experten der Welt wie Rudy Giuliani, Helmut Kohl, Philip Kotler und Jack Welch, findet zum ersten Mal auch in Deutschland statt. Am 19. und 20. Oktober 2004 werden über 2500 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft in Frankfurt am Main erwartet."Learning from the Leaders", unter diesem Motto lädt die HSM Group, ein weltweit führendes Unternehmen für Management-Seminare ...
weiterlesenWelchen Einfluss hat es auf den Aktienkurs, wenn ein Financial-Service-Unternehmen eine Outsourcing-Vereinbarung mit einer Servicegesellschaft eingeht? Mit dieser Fragestellung befasst sich die neue Studie "Explaining Capital Market Succes of Financial Services Outsourcing", die am 26. Februar auf der Frühjahrestagung des E-Finance Lab in Frankfurt am Main vorgestellt wird. Das E-Finance Lab ist eine gemeinsame Forschungseinrichtung der Universität Frankfurt und der Technischen Universität Darmstadt, die von Accenture, Deutsche Bank, Deutsche Postbank, ...
weiterlesenNach den jüngsten Daten zu Produktion und Auftragseingang (Dezember 2003) zeichnet sich für das Jahresanfangsquartal 2004 eine weitere Aufwärtsbewegung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,4% gegenüber 4. Quartal 2003). Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren deutlich im Plus. Auch die Auftragseingänge aus dem Inland stabilisierten sich im Zweimonatsdurchschnitt. Mehr als zuvor wird das Gesamtbild der konjunkturellen Entwicklung durch eine Spaltung binnen- und außenwirtschaftlicher Kräfte geprägt. Die stark eingetrübten Umsätze im ...
weiterlesenDie Hochschule Reutlingen hat mit der Ecole Supérieure de Commerce (ESC) de Lille ein umfangreiches Rahmenabkommen unterzeichnet. Als ersten konkreten Schritt im Rahmen der Kooperation erarbeiten zur Zeit Vertreter des Fachbereiches Produktionsmanagement ein interessantes Doppelabschlussprogramm. "Wir wollen die Kernkompetenzen beider Hochschulen gebündelt zur Verfügung stellen", so Prof. Peter Kleine-Möllhoff, Studiengangleiter des Masterprogramms Production Management. Studierende, die dieses zweijährige Programm erfolgreich durchlaufen, erhalten zwei wertvolle Abschlüsse: den Master of Science in ...
weiterlesenIn Deutschland hat sich die Konjunktur im zweiten Halbjahr 2003 deutlich belebt. Dies lag erneut vor allem an der zunehmenden Nachfrage aus den Ausland, während die Binnennachfrage erst zum Jahresende anzog. Für 2004 bleibt das RWI daher bei seiner Prognose eines BIP-Wachstums von 1,8%. 2005 wird eine anhaltend positive Grundtendenz erwartet, das BIP dürfte sich um etwa 2% ausweiten.Die internationale Konjunktur hat sich in der zweiten Hälfte des ...
weiterlesen"Konflikte kosten nicht nur Nerven, sie kosten auch Geld, manchmal viel Geld. Demnach müssen wir aus menschlichen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen nach möglichst effizienten Lösungswegen suchen. Die Wettbewerbsvorteile, die wir so dringend nötig haben, sind wohl genau hier zu finden. Das Buch macht Mut, liefert praktische Hilfe und verliert auch den ethischen Horizont nicht aus dem Blickfeld." So urteilt Dr. Michael Rogowski, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden nach vorlaeufigen Ergebnissen der Aussenhandelsstatistik von Januar bis Oktober 2003 von Deutschland Waren im Wert von 9,9 Mrd. Euro nach Ungarn exportiert. Gegenueber dem gleichen Vorjahreszeitraum sind die Ausfuhren um 6,3% gestiegen. Seit 1996 hat sich der deutsche Export nach Ungarn sehr dynamisch entwickelt. Damals betrugen die Ausfuhren nach Ungarn im gesamten Jahr 4,3 Mrd. Euro.Die deutschen Einfuhren aus Ungarn ...
weiterlesenDie DGAP-Analyse setzt sich mit den Handelskonflikten zwischen den USA und der EU auseinander und stellt die Frage, ob die transatlantischen Handelsbeziehungen nachhaltig gestört sind. Zunächst werden fünf grundlegende Ursachen für das Entstehen von transatlantischen Konflikten identifiziert. Auf der Basis von drei großen Handelskonflikten, Gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln (GMOs), Stahl und "Foreign Sales Corporations" (FSC) kommen die Autoren dann zu dem Schluss, dass diese Handelskonflikte erheblich negative Auswirkungen sowohl auf die ...
weiterlesenFraunhofer FIT und bureau42 GmbH laden ein zum 2. Symposium "Zukunft betrieblichen Wissens". Die diesjährige Veranstaltung am 1. April 2004 steht unter dem Motto: Kompetenzmanagement - Eine Perspektive für die Personalentwicklung?Die bureau42 GmbH, Köln, und das Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin, veranstalten erneut gemeinsam das Symposium "Zukunft betrieblichen Wissens". In mehreren Fachvorträgen aus Praxis und Wissenschaft werden zentrale Aspekte und Erfolgsfaktoren des Kompetenzmanagements thematisiert. Vertreter aus ...
weiterlesenMit zwei neuen konsekutiven Master-Studiengängen startet die FHW Berlin das Sommersemester 2004: In nur drei Semestern können Interessenten im betriebswirtschaflich ausgerichteten Programm "International Management" oder im volkswirtschaftlichen Programm "International Economics" den international anerkannten Abschluss Master of Arts (M.A.) erwerben. Beide Studiengänge haben eine internationale und anwendungsorientierte Ausrichtung.Im Studiengang International Management kann zwischen den Spezialisierungen Internationale Finanzierung und Internationales Marketing gewählt werden. Die Lehrveranstaltungen werden größtenteils auf Englisch, ...
weiterlesenExecutive MBA-Programme (EMBA) wurden vor 40 Jahren zum ersten Mal an der University of Chicago angeboten. Heute bieten ca. 200 Universitäten weltweit solche Programme an. Auch in Deutschland sind zunehmend solche Angebote an Universitäten geplant. Beim Executive-MBA (MBA = Master of Business Administration) handelt sich um eine Form von Teilzeitprogramm. Die Programme werden vorwiegend an Freitagen und am Wochenende durchgeführt. Im Unterschied zum regulären Teilzeitstudium richtet sich dieses Programm an ...
weiterlesenZum 30. Mal veranstalten die Universität Augsburg und die Industrie- und Handelskammer für Augsburg und Schwaben am 19. Februar 2004 das augsburger konjunkturgespräch. Die Leitfrage des diesjährigen Gesprächs lautet: "Gestalten oder Konservieren: sind wirtschaftspolitische Konzepte in Deutschland umsetzbar?" Mit Prof. Dr. Dres. h. c. Herbert Hax, dem langjährigen Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Werner Sinn, dem Präsidenten des ifo Instituts für ...
weiterlesenAm 7. Februar organisiert das International Network for Economic Research, INFER, diverse internationale Treffen von Volkswirten mit verschiedenen Spezialisierungen in Frankfurt am MainAm 7. Februar 2004 werden sich alle derzeitigen INFER Working Groups (International Economics, Monetary Economics, Competition Theory and Policy und Growth and Business Cycles) in Frankfurt am Main treffen. Zusätzlich wird die neue INFER Working Group Institutional Economics gegründet. Interessenten sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Für eine dauerhafte Mitarbeit ...
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