"Ohne Moos, nix los!" Diese banale, aber doch immer wichtiger werdene Redewendung nimmt besonders in den globalisierten und stark wettbewerbsorientierten Märkten eine zentrale Bedeutung ein. Bei der Beschaffung von Kapital müssen sich Unternehmen heutzutage in einem sich schnell entwickelnden Umfeld traditioneller und alternativer Unternehmensfinanzierungen ganz neuen Herausforderungen stellen.Vom Unternehmensrisiko fast unabhängig, ließ sich über die Hausbank lange Zeit konkurrenzlos günstig Kapital aufnehmen. Die Banken als Finanzintermediäre sehen sich ...
weiterlesenNoch bis Ende März läuft die Bewerbungsfrist für Interessenten, die im Sommersemester 2005 den Virtuellen Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi) belegen wollen.Der Studiengang, der seit 2001 von den Essener Wirtschaftsinformatikern in Kooperation mit der Universität Bamberg angeboten wird, ist akkreditiert und entspricht somit strengen internationalen Qualitätsstandards. Er führt nach einem Vollzeitstudium von drei Semestern oder einem berufsbegleitenden Teilzeitstudium zu dem international anerkannten Abschluss "Master of Science" und steht Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen ...
weiterlesenDie Verbreitung von Bonusprogrammen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Untersuchungen zum Erfolg dieser Kundenprogramme führten bisher zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Grund könnte darin liegen, dass die Kundenselektionswirkung nicht berücksichtigt wurde. Steffen Müller vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Erlangen-Nürnberg bezog diesen Aspekt in seine Untersuchung mit ein und fand heraus, dass von Bonusprogrammen ein kurzfristiger Erfolg ausgeht. Für den mittelfristigen Erfolg ist eine stärker kundenwertorientierte Ausgestaltung nötig.Hinter ...
weiterlesenDas Finanzierungsdefizit des Staates betrug im Jahr 2004 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 80,3 Mrd. Euro. Dieser Betrag errechnet sich als Differenz der Einnahmen (953,6 Mrd. Euro) und der Ausgaben (1 033,9 Mrd. Euro) des Staates. Aufgeteilt auf die staatlichen Ebenen betrug das Defizit des Bundes 51,0 Mrd. Euro und das der Länder 28,3 Mrd. Euro. Die Gemeinden (-0,3 Mrd. Euro) und die ...
weiterlesenBei der größten Internationalen Konferenz zum Thema Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum treffen sich diesen Februar Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft an der Universität Bamberg. Vom 23. bis 25.02. dreht sich alles um die Themen eEconomy, eGovernment und eSociety. Mit einem hochkarätigen Programm, das Forschungs- und Praxisbeiträge, Workshops, Podiumsdiskussionen und ein attraktives Studenten- und Begleitprogramm umfasst, wird die 7. Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik (WI2005) die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Wirtschaftsinformatik ...
weiterlesenGemeinsam mit dem britischen Henley Management College bietet die Frankfurter HfB, Business School of Finance & Management, seit zwei Jahren ein gemeinsames Executive- MBA-Programm an: FEMBA (Frankfurt Executive MBA).Professoren beider Partner unterrichten in englischer Sprache. Gemeinsame Studienaufenthalte im In- und Ausland mit der Londoner Parallelgruppe lassen eine internationale Lerngemeinschaft entstehen.Um den Wünschen der FEMBA-Studierenden besser gerecht zu werden, wurde das Zeitkonzept optimiert. Ab Herbst 2005 finden die Seminare ...
weiterlesenIm Rahmen der derzeitigen Diskussion über die Unternehmensbesteuerung in Deutschland hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aufgrund zahlreicher Anfragen der Medien eine Übersicht über die effektive Durchschnittssteuerbelastung (in %) von Unternehmen in Deutschland und weiteren 22 europäischen Staaten erstellt. Dazu wurden zahlreiche Studien und Berechnungen des ZEW aus den Jahren 2003 und 2004 ausgewertet, die von der Taxation Platform des ZEW im Volltext heruntergeladen werden können.Sie finden die ...
weiterlesenIm Rahmen des Dreijahresprogramms in Internationaler Betriebswirtschaftslehre bietet die ESCP-EAP Berlin nun auch den Studienstandort Turin an. Sie ermöglicht den Studierenden damit ein Dreifachdiplom, staatlich anerkannt in Italien, Frankreich und Deutschland.Das Hauptstudienprogramm "Internationale Betriebswirtschaftslehre" an der ESCP-EAP Berlin wird zum Herbst dieses Jahres um neue Kombinationsmöglichkeiten ergänzt. In dem dreijährigen Studiengang, der in drei Ländern stattfindet, kann nun auch die neue italienische Niederlassung der ESCP-EAP in Turin als Studienort ...
weiterlesenMassiv in die Existenzgründungsberatung einsteigen will ein neues Institut der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM). Am Institut für Entrepreneurship (IFE) des Fachbereichs Wirtschaft und Recht sollen FH-Absolventinnen und Absolventen sowie externe Interessenten für eine Zukunft als Unternehmer fit gemacht werden. "Ziel ist dabei nicht die Erhöhung der Selbständigenquote um jeden Preis, sondern wir wollen die Qualität der Gründungspläne der Absolventen steigern, damit sie gegen berufserfahrene Konkurrenz bestehen können", so ...
weiterlesenDie Freie Universität Berlin präsentiert ihr Programm Executive Master of Business Marketing auf der "World MBA Tour" am 5. März 2005 in Frankfurt am Main. Vor Ort erwartet alle Interessierten ein fachkundiges Team, das über die Universität und ihr Angebot unterrichten kann.Dabei informiert die Freie Universität auch über das Konzept ihres Masterprogramms: Der Executive Master of Business Marketing ist ein so genannter Spezial-MBA, ein betriebswirtschaftliches Masterprogramm, das einen direkten ...
weiterlesenNicht erst seit der nun abebbenden "Geiz-ist-geil"-Ära weiß man: Neben der Produkt- und Servicequalität sowie dem Einkaufserlebnis trägt der Faktor Preis entscheidend zur Kundenzufriedenheit bei. Dabei hängen Kaufentscheidungen nicht nur von der Preisrealität ab, sondern in starkem Maße von der subjektiven Preiswahrnehmung. Über reale Preise, Preiskommunikation und Preiswahrnehmung hat Mercer Management Consulting die internationale Studie "Erfolgreiche Preiskommunikation im Einzelhandel" erstellt. Die Studie ergibt: Vieles im deutschen Einzelhandel liegt im Vergleich ...
weiterlesenDas Kieler Institut für Weltwirtschaft bietet ab August 2005 ein zehnmonatiges Aufbaustudium in internationalen Wirtschaftsbeziehungen an. Adressaten sind Volks- und Betriebswirte mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die Interesse an einer Karriere bei internationalen Organisationen, Notenbanken, Forschungsinstituten und international operierenden Unternehmen haben.Das in englischer Sprache abgehaltene Programm kann auch als Vorbereitung zu einer Promotion genutzt werden. Die Kurse des Programms werden von Top-Ökonomen aus Europa und den USA durchgeführt.Kontaktadresse: Advanced StudiesInstitut ...
weiterlesenAm Fachbereich Betriebswirtschaft der Fachhochschule Coburg startet ein attraktiver, neuer Studiengang in Versicherungsmanagement für Berufstätige aus der Versicherungsbranche, die sich neben ihrer Tätigkeit fortbilden und den akademischen Hochschulgrad Master erwerben wollen. Eine Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster Studienabschluss und zweijährige Berufserfahrung in einem Versicherungsunternehmen.Die Fachhochschule Coburg versteht sich als eine Einrichtung, die das Prinzip des "lebenslangen Lernens" vertritt. Seit dem Wintersemester bietet sie einen Bachelor-Studiengang der Versicherungswirtschaft ...
weiterlesenDie deutschen Privatanleger nutzen die öffentlichen Medien als zentrale Informationsquelle: Zeitungen, Zeitschriften und Wirtschaftssendungen im Fernsehen haben die höchste Bedeutung für private Aktionäre. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bochumer Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Bernhard Pellens und Dr. Joachim Gassen (Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum). Die Ergebnisse hat das Deutsche Aktieninstitut in Frankfurt als DAI-Studie veröffentlicht. Unterstützt wurden die Bochumer Forscher von der Deutschen Post ...
weiterlesenZu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür laden die Cologne Business (CBS) und die Europäische Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) am kommenden Samstag (12.02.05). Von 10 bis 15 Uhr können sich Abiturienten über das dreijährige - von der "Internationalen Stiftung für Qualität bei Bachelor- und Masterstudiengängen" FIBAA akkreditierte - Bachelor-Programm „International Business“ – wahlweise mit dem Schwerpunkt Asia, Europe, Media oder Tourism – sowie über die zweijährigen Ausbildungen „International ...
weiterlesenAuch ein Hochschulabschluss ist keine Arbeitsplatzgarantie, aber er senkt das Risiko von Erwerbslosigkeit beträchtlich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im 2. Quartal des Jahres 2003 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU25) 12,3% der Erwerbspersonen mit einfachem Bildungsgrad erwerbslos, während zum gleichen Zeitpunkt nur 5% der höher Gebildeten erfolglos nach Arbeit suchten. Unter Personen mit mittlerer Bildung betrug die Erwerbslosenquote 9,6%.Auch in Deutschland waren im Frühjahr ...
weiterlesenGeneral Management kombiniert mit dem Know-how eines hochkarätigen, international anerkannten Referententeams garantieren eine einzigartige, branchenspezifische Weiterbildung.Am 18. April 2005 startet der "Int. Executive MBA für Tourismus und Freizeitmanagement der University of Salzburg Business School" in den zweiten Jahrgang. Veranstaltungsorte dieses speziell für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft konzipierte MBAs, der berufsbegleitend absolviert wird, sind Salzburg, St.Gallen, Bozen und Vancouver.Angesprochen sind Manager und Nachwuchsführungskräfte aus Hotellerie, Gastronomie und Reiseverkehrswirtschaft, ...
weiterlesenÜberfüllte Hörsäle und unpersönliche Studienatmosphäre? Nicht in Nordamerika: Die Universitäten in den USA und Kanada sind nicht mit dem deutschen Studienalltag zu vergleichen. Sie bieten ein flexibles, praxisorientiertes Studium mit international anerkannten akademischen Titeln. Auch wer sich für ein Teilstudium oder Praktikum entscheidet, kann später bei der Jobsuche mit wertvollen Auslandserfahrungen punkten.Was muss ich bei der Auswahl der Hochschule beachten? Welche Zulassungsvoraussetzungen gibt es? Wie finanziere ich die Studiengebühren? ...
weiterlesenSpannende Berufsfelder eröffnet der dreisemestrige Master-Studiengang „International Economics“ an der FHW Berlin: Führungsaufgaben in internationalen Unternehmen und Organisationen, leitende Positionen in der öffentlichen Verwaltung, aber auch selbständige Tätigkeiten in der Politikberatung oder dem Projektmangagement sind die Haupt-Tätigkeitsfelder für Absolventen dieses Programms. Darüber hinaus sind die Vermittlung gesellschaftlicher Prozesse und die Analyse grenzüberschreitender Wirtschaftsaktivitäten immer stärker nachgefragte Qualifikationen, beispielsweise in den Bereichen Journalismus, Bankwesen oder Forschung.Bewerbungen sind derzeit noch möglich ...
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