Ministerin Wanka zeichnet Sieger der HHLLeibniz- Mathe-Olympiade 2016 ausSchüler-Team des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums Leipzig gewinnt Mathe-Wettbewerb der HHL Leipzig Graduate School of Management.
Große Freude bei den Schülern Leo Gitin, Arne Wolf und Erik Zeiske vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium. Aus den Händen von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) und Leipzigs Burkhard Jung (SPD) erhielten die Mathe-Asse am vergangenen Freitag (24. Juni 2016) neben einer Urkunde auch den Geldpreis in Höhe von 500 Euro, einen Gutschein über eine Wissenschaftstour durch die drei Leibniz-Institute in Leipzig sowie herzliche Glückwünsche zum ersten Platz bei der HHL-Leibniz-Mathe-Olympiade 2016. Den zweiten Platz belegte ein Dreierteam des Johann-Walter-Gymnasiums Torgau, des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums sowie des Friedrich-Schiller-Gymnasiums. Den dritten Preis gewann ein Schülerteam des Gymnasiums Schkeuditz.
Mit-Initiator der Mathe-Olympiade und HHL-Professor André Casajus sagte: „2016 ist Leibniz-Jahr. Auf dem Gebiet der Mathematik gilt Gottfried Wilhelm Leibniz als einer der Väter der Differential- und Integralrechnung. Die HHL Leipzig Graduate School of Management hat deshalb die HHL-Leibniz-Mathe-Olympiade 2016 ausgerichtet. Mit dem Mathe-Wettbewerb möchten wir Schüler inspirieren, sich mit mathematischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Zudem soll auch die Brücke zur Mathematik in der Management-Ausbildung geschlagen werden.“ Prof. Casajus sagte weiter: „Mathematiker sind analytisch begabt, können abstrakt denken, Zusammenhänge schnell erkennen und sind auf der Suche nach Vollkommenheit.“ Diese Vollkommenheit, mindestens eine elegante Herangehensweise an Lösungswege von vier Funktionsgleichungen, wurde innerhalb der Aufgabenstellung zur HHL-Leibniz-Mathe-Olympiade 2016 verlangt. Sechs Schüler-Teams aus fünf Gymnasien in Leipzig, Brandis, Schkeuditz und Torgau sind dafür am 21. Mai 2016 gegeneinander angetreten.
Leo Gitin vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium fand den Schwierigkeitsgrad des Wettbewerbs angemessen. „Die HHL-Leibniz-Mathe-Olympiade war ungewöhnlich, da es nur ein Thema gab und somit ein Ausweichen auf ‘leichtere‘ Gebiete nicht möglich war“, so der vierfache Bundessieger im Bundeswettbewerb Mathematik. Franziska Losse vom Gymnasium Brandis sagte: „Ich war froh, dass wir eine Gruppe waren. Alleine hätte ich nicht so viel hinbekommen. Es war anstrengend aber gleichzeitig auch schön, da wir im Team nach und nach Dinge verstanden und immer noch ein bisschen mehr herausbekommen haben.“
Die HHL-Leibniz-Mathe-Olympiade 2016 wurde freundlicherweise durch die Gesellschaft der Freunde der HHL (GdF) und die Sächsische Bildungsagentur unterstützt.










