Von der Unternehmensgründung durch Flüchtlinge bis hin zum Startup- Verkauf.300 Experten diskutieren auf größter Entrepreneurship- und Innovations-Konferenz im deutschsprachigen Raum
- 20. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand zum Leitthema „Geschäftsmodell-Innovationen“ mit 300
Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 6. bis 7. Oktober 2016 an der HHL Leipzig Graduate School of
Management. www.g-forum.de - 49 wissenschaftliche und praxisorientierte Sessions u.a. zu „Geschäftsmodell-Innovationen“, „Corporate Entrepreneurship“, „Entrepreneurship Education“, „Familienunternehmen“, „Entrepreneurship Teams“, „Innovation“, „Gründungs- und Mittelstandsfinanzierung“, „Unternehmerpersönlichkeit“, „Sustainable und Social Entrepreneurship“ sowie „Gründungen durch Migranten“
Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor sowie Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship der HHL, sagt: „Wenn man sich vor Augen führt, dass es bis 1998 noch keine Lehrstühle für Entrepreneurship in Deutschland gab, ist es umso beachtlicher, dass wir heute allein im Bereich Entrepreneurship über 130 Lehrstühle haben. Damit ist der Förderkreis Gründungs-Forschung, FGF, mit über 500 Professoren und Nachwuchswissenschaftlern im DACHRaum eine dynamisch sich entwickelnde wissenschaftliche Vereinigung mit hoher Relevanz für die Unternehmenspraxis.“ Dies zeige sich erst recht beim diesjährigen Schwerpunktthema der Konferenz: „Die Geschäftsmodellinnovation hat in den letzten Jahren für Start-ups wie auch für etablierte Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewonnen, wichtiger zum Teil als die Produkt- und Prozessinnovation.“ So stellten laut Prof. Pinkwart die Unternehmen Airbnb oder Uber keine neuen Produkten oder neuen Technologien dar,- eher handle es sich um ein intelligentes Re-Design bereits verfügbarer Ressourcen und Technologien. Dies erlaube es den findigen Innovatoren, die neuen Konzepte schnell zu realisieren und damit auch große etablierte Unternehmen schnell unter Druck zu setzen. „In Zeiten immer schnellerer Entstehung neuen Wissens kommt der Beherrschung der schnellen Anpassung und Erneuerung des vorhandenen Geschäftsmodells eine wachsende Bedeutung zu. Damit werden gründungsaffine Betriebswirte immer wichtiger in den Unternehmen und überzeugen gegenüber den Ingenieuren und Naturwissenschaftlern“, meint Prof. Pinkwart.
Weitere Informationen sowie das Programm der 20. Interdisziplinären Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) vom 6. bis 7. Oktober 2016 in Leipzig finden sich hier: www.g-forum.de










