Was bleibt vom Controlling, wenn KI das Steuer übernimmt?
Künstliche Intelligenz automatisiert zunehmend Aufgaben, die lange zum klassischen Tätigkeitsfeld des Controllings gehörten: Reports lassen sich automatisch generieren, Forecasts mit Machine-Learning-Modellen erstellen und große Datenmengen in kurzer Zeit analysieren. Doch was bedeutet diese Entwicklung für die Rolle von Controllern – und für die Unternehmenssteuerung insgesamt?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Marcus Albrecht, Professor für Controlling an der Hochschule Düsseldorf, in einer aktuellen Folge des Podcasts Education Newscast. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen dabei weniger KI-Use-Cases im Controlling, sondern vielmehr das zukünftige Kerngeschäft des Controllings sowie die daraus resultierenden Anforderungen an wirksame Unternehmenssteuerung und die Kompetenzen von Controllern.
Wenn Datenaufbereitung, Reporting und Standardanalysen zunehmend automatisiert werden, verschiebt sich der Schwerpunkt der Controlling-Arbeit. Künftig wird es stärker darum gehen, wirksame Steuerungsarchitekturen zu gestalten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ziele tatsächlich zu erreichen. Damit rückt der eigentliche Kern des Controllings wieder stärker in den Fokus: die Frage, wie Unternehmen das erreichen können, was sie sich vornehmen.
Damit rückt ein bislang oft unterschätzter Aspekt stärker in den Mittelpunkt: Organisationen werden nicht durch Zahlen oder Systeme gesteuert, sondern durch Menschen, die Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Gerade deshalb gewinnen Fähigkeiten wie das Einordnen wirtschaftlicher Zusammenhänge, das Vermitteln von Orientierung, die Motivation von Menschen und die richtige Unterstützung von Entscheidungsprozessen weiter an Bedeutung.
Im Podcast spricht Prof. Dr. Marcus Albrecht über diese Entwicklungen an der Schnittstelle von Controlling, Data Analytics und Künstlicher Intelligenz – Themen, mit denen er sich in Forschung und Lehre intensiv beschäftigt.
Den Podcast finden Sie hier:
Apple Podcasts https://lnkd.in/dS8JRXuB
Spotify https://lnkd.in/dB2_qMZm
Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Marcus Albrecht, Professor für Controlling an der Hochschule Düsseldorf, in einer aktuellen Folge des Podcasts Education Newscast. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen dabei weniger KI-Use-Cases im Controlling, sondern vielmehr das zukünftige Kerngeschäft des Controllings sowie die daraus resultierenden Anforderungen an wirksame Unternehmenssteuerung und die Kompetenzen von Controllern.
Wenn Datenaufbereitung, Reporting und Standardanalysen zunehmend automatisiert werden, verschiebt sich der Schwerpunkt der Controlling-Arbeit. Künftig wird es stärker darum gehen, wirksame Steuerungsarchitekturen zu gestalten und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ziele tatsächlich zu erreichen. Damit rückt der eigentliche Kern des Controllings wieder stärker in den Fokus: die Frage, wie Unternehmen das erreichen können, was sie sich vornehmen.
Damit rückt ein bislang oft unterschätzter Aspekt stärker in den Mittelpunkt: Organisationen werden nicht durch Zahlen oder Systeme gesteuert, sondern durch Menschen, die Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Gerade deshalb gewinnen Fähigkeiten wie das Einordnen wirtschaftlicher Zusammenhänge, das Vermitteln von Orientierung, die Motivation von Menschen und die richtige Unterstützung von Entscheidungsprozessen weiter an Bedeutung.
Im Podcast spricht Prof. Dr. Marcus Albrecht über diese Entwicklungen an der Schnittstelle von Controlling, Data Analytics und Künstlicher Intelligenz – Themen, mit denen er sich in Forschung und Lehre intensiv beschäftigt.
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Spotify https://lnkd.in/dB2_qMZm









