Für die interessantesten Aufgaben suchen international erfolgreich operierende Unternehmen Menschen, die zwischen technischen und kaufmännischen Spezialisten vermitteln, Synergien herstellen und den Wandel kreativ vorantreiben können. Solche Menschen, die sowohl Managementfähigkeiten als auch Technikverständnis mitbringen, haben hervorragende Einstiegs- und Aufstiegschancen in der Industrie. Mit dem neuen interdisziplinären Diplomstudiengang "Wirtschaftsingenieurwesen" bietet die Universität Dortmund ab dem kommenden Wintersemester eine Ausbildung an, die geradewegs in einen solchen Job führt. In der Ausbildung kombiniert ...
weiterlesenWie und zu welchem Preis kann man heute sichern, dass für einen in drei Jahren aufzunehmenden Kredit nicht mehr als sieben Prozent Zinsen zu zahlen sind? Welche Rechnungen liegen der Kalkulation eines Versicherungstarifs zu Grunde? Antworten auf derartige Fragen liefert die Finanzmathematik. "Dieses sich stürmisch entwickelnde Teilgebiet der modernen Mathematik ist besonders für Banken, Versicherungen und Wertpapierhandelshäuser bedeutsam, doch an Experten mangelt es", versichert Prof. Dr. Bernd Hofmann von der ...
weiterlesenRund einhundert Firmen aus dem verarbeitenden Gewerbe befragte die Fachhochschule Gießen-Friedberg zu ihrem Weiterbildungsbedarf im Management. Ziel der Studie war es, so Prof. Dr. Waldemar Pelz vom Fachbereich Wirtschaft, "präzise Informationen über den Bedarf mittelständischer und großer Unternehmen an der Fortbildung von Führungs- und Nachwuchskräften zu bekommen." Auf dieser Basis könne man das eigene Angebot noch besser an den Bedürfnissen der Praxis ausrichten.In die Stichprobe waren Firmen mit ...
weiterlesenHorst Siebert, Leiter des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ("Fünf Weise"), hat vor dem G8-Gipfel in Genua Entwarnung für die europäische und nordamerikanische Konjunktur gegeben. "Ich sehe langsameres Wachstum voraus, aber keine Rezessionsgefahren", sagt er in der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. Die deutsche Wirtschaft werde im kommenden Jahr um 2,2 Prozent wachsen, das sei "nicht fulminant, aber keine ...
weiterlesenEvents werden veranstaltet, wenn ein neues Produkt auf den Markt gebracht werden soll, wenn eine Messe oder Jubiläumsgala ansteht. Immer mehr Unternehmen, Verbände oder Kommunen lassen sich in diesem Marketingbereich professionell unter die Arme greifen. Die Planung und Durchführung solcher Events hat zu einem dynamisch wachsenden Markt geführt, der zugleich immer unübersichtlicher wird.Um die Transparenz zu verbessern, hat die Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre der TU Chemnitz jetzt den ...
weiterlesenDrei auslandsorientierte Studiengänge werden zum Wintersemester 2001/2002 neu an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg eingerichtet. Es handelt sich um zwei englischsprachige Bachelor-Studiengänge - für Betriebswirtschaftslehre (BWL) und für Volkswirtschaftslehre (VWL) - an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Beide Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von sechs Semestern, das Studium basiert auf einem Leistungspunktesystem. Nach bestandener Bachelor-Prüfung wird für den Bachelor-Studiengang im Fach BWL der akademische Grad "Bachelor of Science in Business Studies" und im Fach ...
weiterlesenNoch bis zum 30. Juli 2001 kann sich zur 2. Summer School "Gründungsmanagement" anmelden, wer mit dem Gedanken spielt, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Hier gibt es das notwendige Know-How und die Antworten auf alle wichtigen Fragen.Existenzgründer aufgepasst: Noch bis zum 30. Juli 2001 kann sich zur 2. Summer School "Gründungsmanagement" anmelden, wer mit dem Gedanken spielt, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Hier gibt es ...
weiterlesenMit Beginn des Wintersemesters 2001/02 wird an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein grundständiger, interdisziplinärer Bachelor-Studiengang "European-Studies" mit den Schwerpunkten Wirtschafts-, Sozial- und Kulturwissenschaften eingerichtet, der in Zusammenarbeit mit den Universitäten Lodz (Polen), Sofia (Bulgarien) und Bangor (Wales) durchgeführt wird. Mit weiteren Universitäten in Frankreich, Irland und Tschechien wird für diesen Studiengang eine Kooperation angestrebt. Die Lehrveranstaltungen werden teils in deutscher, teils in englischer Sprache angeboten. Die Ausbildung umfasst die Vermittlung wirtschafts-und ...
weiterlesenNach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lag der Index der Großhandelsverkaufspreise im Juni 2001 um 3,1 % über dem Stand des Vorjahresmonats. Dies ist die niedrigste Jahressteigerungsrate seit November 1999 (+ 2,6 %). Im Mai 2001 und im April 2001 hatte die Jahresveränderungsrate + 4,0 % bzw. + 4,1 % betragen. Der Gesamtindex ohne Mineralölerzeugnisse lag im Juni 2001 um 2,8 % über dem Vorjahresniveau. Gegenüber ...
weiterlesenIm Wintersemester startet der Fachbereich Wirtschaft am Fachhochschulstandort Emden den ONLINE-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Diplom-Ingenieure, Naturwissenschaftler und Informatiker können in diesem Aufbau-Studiengang betriebswirtschaftliches Know-How erwerben und ihre Management-Kompetenzen trainieren. Die Kombination von technischen und betriebswirtschaftlichen Qualifikationen verschafft den Absolventen des Studiengangs auf dem Arbeitsmarkt einen erheblichen Vorsprung.Die Studierenden finden ihre virtuelle Fachhochschule im Internet. Eine ausgefeilte Software-Technologie, Studieninhalte renommierter Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet sowie eine aufwändige interaktive Umsetzung der Fachmodule ...
weiterlesenKurzfassung einer BMBF Studie mit den Ergebnissen von Hochschul-/Anbieter-, Studierenden/-Absolventen- und Unternehmensbefragungen zum Thema Master of Business Administration (MBA).Die nun vorliegende Studie zeigt, dass es den MBA als überschaubares Angebot mit eindeutig bestimmbaren Inhalten nicht gibt. Mit der vorliegenden Studie wird angesichts dieser Situation zum ersten Mal der Versuch unternommen, einen gesicherten Überblick über den MBA-Markt aus deutscher Sicht zu geben. Weiterhin enthält die Studie zahlreiche Übersichten, z.B. ...
weiterlesenDas neue Heft "Studienangebote deutscher Hochschulen" mit den Daten für das Wintersemester 2001/2002 ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Die darin enthaltenen Angaben beruhen auf Daten, die regelmäßig von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bei den Hochschulen abgefragt werden.Insgesamt gibt es derzeit 9.349 Studienmöglichkeiten an den deutschen Hochschulen, das sind 159 mehr als im laufenden Semester. Dabei ist besonders die Zahl der Bachelor- und Masterstudiengänge erneut gestiegen. Derzeit sind es ...
weiterlesenWissensvorsprung durch Diplomarbeiten und andere wissenschaftliche Abschlußarbeiten stellt der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) allen Interessenten zur Verfügung. Rund 3000 Titel geben einen schnellen Einblick in komplexe Themenbereiche nicht nur aus der Wirtschaft. 100 weitere kommen jeden Monat neu dazu.Der Schwerpunkt liegt auf wirtschaftlichen Aufgabenstellungen und so überrascht es nicht, dass neben Organisationen und Interessenten aus der Uni immer mehr Unternehmen das Wissens-Potenzial der Hochschulabsolventen nutzen. Deren Studien ...
weiterlesenWelche Möglichkeiten die Einführung des Euro bietet, hat Professor Dr. Heinrich Hemme von der Fachhochschule Aachen ausgerechnet.Zum Jahreswechsel kann jeder mit etwas Mathematik und ohne viel Arbeit Millionär werden, denn dann wird das D-Mark-Geld durch das Eurogeld ersetzt. Der Wechselkurs beträgt unwiderruflich 1 Euro = 1,95583 DM, und in diesem krummen Wechselkurs steckt ein Rezept für großen Reichtum. Das Bundesfinanzministerium hat eine Umrechnungsvorschrift herausgegeben, nach der die Banken ...
weiterlesenDer Fachbereich Wirtschaft wird vorbehaltlich der Zustimmung des Kuratoriums zum Wintersemester 2001/2002 mit dem neuen und einzigartigen Studiengang "Business Consulting" beginnen.Der Studiengang Business Consulting trägt den ständig steigenden Anforderungen an eine breite und praxisorientierte Berater- und Methodenkompetenz Rechnung. Neben dem Überblick über Beratungsarten, -schwerpunkten, -abläufen und Controlling stehen Fallstudien und praktische Beratungsprojekte in Unternehmen im Vordergrund. Der achtsemestrige grundständige Studiengang bietet den Studierenden ideale Vorraussetzungen, die Berufsfelder der Unternehmensberatung, ...
weiterlesenDie bevorstehende Osterweiterung der Europäischen Union wird eine große Nachfrage nach speziellen Europa-Kompetenzen für den ost- und mitteleuropäischen Raum und dessen Verbindung mit Westeuropa auslösen. Wirtschaftsunternehmen, Banken, kommunale Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen sowie Einrichtungen des Bildungswesens benötigen dann um so mehr die Mitwirkung von Experten mit spezifischen Europakompetenzen. Aus diesem Grund bietet die Technische Universität Chemnitz ab Wintersemester 2001/02 drei zulassungsfreie Bakkalaureus/Bachelor-Studiengänge Europa-Studien/European Studies mit sozialwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Ausrichtung ...
weiterlesenDrei akademische Grade, den deutschen Diplom-Kaufmann, das französische Diplome de Grande Ecole und den englischen Master of Science (MSc) erhalten die Absolventen des Hauptstudiums "Internationale Betriebswirtschaft" der ESCP-EAP European School of Management. Die Studenten treten nach dem Vordiplom in die Hochschule ein und studieren dann je ein Jahr in Paris, Oxford und Berlin. ESCP-EAP verleiht künftig Dreifach-Diplom für Studiengang "Internationale Betriebswirtschaft" Am 6. Juni 2001 wurde in London eine Vereinbarung ...
weiterlesenVom 9 bis 12. Juni 2002 findet in Bangkok das alle fünf Jahre stattfindende "Global Forum on Management Education" statt. Teilnehmer aus wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulen, Private MBA Anbieter ,Unternehmen und Qualitätssicherungsagenturen diskutieren über die Zukunft der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung und des MBA in Europa,USA und Asien. 2002 Global Forum on Management Education"Breaking Traditional Boundaries"June 9 - 12, 2002Bangkok, Thailand Held twice each decade, the Global Forum was held in Montreal, Canada ...
weiterlesen500.000 Mark hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dem Fachgebiet Personal und Unternehmensführung,Betriebswirtschaftslehre, der Mercator-Universität Duisburg für das Forschungsprojekt "Wissensmanagement in Dienstleistungsprozessen (WiDiProz)" zugesprochen. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland wurde unter Leitung von Prof. Dr. Margret Wehling gestartet."Wissen ist Macht" lautet ein altbekanntes Sprichwort mit dem Tenor, dass wer über Wissen verfügt, gegenüber anderen im Vorteil ist. Auch aus ...
weiterlesenGroßes Interesse an Graduiertenkolleg "Kapitalmärkte undFinanzwirtschaft im erweiterten Europa" der Europa-Universität Viadrina Die Bewerberzahl für das am 1. Oktober 2001 beginnende dritte Studienjahr des Graduiertenkollegs "Kapitalmärkte und Finanzwirtschaft im erweiterten Europa" der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Für die insgesamt neun Doktorandenstipendien bewarben sich 122 Absolventen aus 22 Ländern. Das überdurchschnittlich große Interesse der Bewerber führt Prof. Dr. Martin T. Bohl, Sprecher des Graduiertenkollegs, ...
weiterlesenDie Idee eines Hochschulverbundes ist so einfach wie genial: mehrere Hochschulen entwickeln gemeinsam Studiengänge, nutzen neueste Technologien wie Internet und Multimedia, stimmen sich ab und bieten gemeinsam die nunmehr online verfügbaren Studiengänge an. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit mehr als 42 Mio. DM bis Ende 2003 das Bundesleitprojekt Virtuelle Fachhochschule (VFH). Der jetzt gegründete Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) wird ab Herbst 2001 gemeinsam die im Leitprojekt entwickelten ...
weiterlesenDie beiden Fachhochschulen von Esslingen, die Hochschule für Sozialwesen (HfS) und die Hochschule für Technik (FHTE), sowie die Fachhochschule Nürtingen - Hochschule für Wirtschaft, Landwirtschaft und Landespflege werden zukünftig gemeinsam Studierende fördern, die ein selbständiges Unternehmen gründen möchten.Hierzu stellt ihnen das Informationszentrum für Existenzgründung (ifex) des Landesgewerbeamts Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, die im Rahmen der von der Landesregierung aufgelegten "Zukunftsinitiative junge Generation" vergeben werden. Insgesamt werden dies 900.000 ...
weiterlesenDie europäischen Qualitätssicherer für Management-Programme haben gemeinsame "Guidelines" zur Qualitätssicherung von MBA-Programmen entwickelt. Diese Richtlinien sollen eine gleichmäßig hohe Qualität des europäischen MBA´s sicherstellen. Kernelemente für einen europäischen MBA sind: Der MBA ist ein postgraduierten Abschluß. Berufserfahrung wird vorausgesetzt. Das Curriculum muß alle wirtschaftswissenschaftlichen Bereiche umfassen, denn der MBA ist eine "General Management" Ausbildung. Ein MBA soll mindestens 1 Jahr dauern bzw. 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die Auswahl der Studenten sollte ...
weiterlesenDie Universität St. Gallen wird als erste staatliche Universität im deutschsprachigen Europa bei der "European Foundation for Management Development" akkreditiert. Diese Auszeichnung weist die Universität St. Gallen als international positionierte Institution aus, die einem Vergleich mit ausländischen, auch privaten Universitäten im Bereich Wirtschaft standhalten kann.Mit der Bewerbung um die sogenannte "EQUIS"-Akkreditierung verfolgte die Universität St. Gallen inbesondere zwei Ziele: Zum ersten soll damit die aktuelle Neukonzeption der Lehre unterstützt ...
weiterlesenFraunhofer IAO bietet drei aktuelle Studien zum Themengebiet Wissensmanagement an. Die Studien behandeln unterschiedliche Fragestellungen des Themengebiets und erschienen Ende April 2001.Um Mitarbeiter positiv darin zu beeinflussen, ihr Wissen in den Dienst des Unternehmens zu stellen, müssen ihnen geeignete "Anreize" zur intrinsischen Motivations- und Leistungssteigerung durch die Unternehmensführung geboten werden. Solche "Pay-for-Knowlegde-Systeme",die eine Reihe von Anreizen zur Wissensentwicklung, -nutzung und -kommunikation enthalten, sind deshalb für Maßnahmen im und ...
weiterlesenDie Expansion der Weltwirtschaft verliert in diesem Jahr an Tempo, bleibt gleichwohl deutlich aufwärts gerichtet. Im Jahresdurchschnitt wird das BIP der Industrieländer um 2,3 vH zunehmen, nach 4,3 vH im abgelaufenen Jahr. Die Länder der EWU übernehmen die Führung, besitzen allerdings als Konjunkturlokomotive nicht die Zugkraft, die die Vereinigten Staaten zuletzt auszeichnete. Die amerikanische Wirtschaft wird für's erste nur verhalten wachsen, die gegenwärtige Schwäche wird aber im weiteren ...
weiterlesenDie rasante Entwicklung der Informationstechnologie wirkt sich auch auf wirtschaftliche Prozesse aus: Produktion, Handel und Vermarktung wandeln sich zusehends und es ist schon von einer "New Economy" die Rede. Diese Veränderungen werden in vielen Hochschulstudiengängen noch zu wenig berücksichtigt. Um das zu ändern, fördert das Bundesforschungsministerium ein Projekt an der Universität Würzburg mit 645.000 Mark.Das Projekt "New Economy" ist am Lehrstuhl von Prof. Dr. Rainer Thome (BWL und ...
weiterlesenDie Europäische Kommission in Brüssel hat im Januar 2001 dem Tübinger Lehrstuhl für Statistik, Ökonometrie und Unternehmensforschung von Prof. Eberhard Schaich im Wirtschaftswissenschaftlichen Seminar das Forschungsprojekt DACSEIS (Data Quality in Complex Surveys within the New European Information Society) genehmigt. Im Rahmen des Projektes sollen verfügbare Datenerhebungsmethodenanalysiert, verglichen und gegebenenfalls verbessert werden, um einen vergleichbaren Qualitätsstandard für eine europäische Datenbasis zu schaffen. Das Projekt DACSEIS gehört zum IST-Forschungsprogramm, dem Information Society ...
weiterlesenDrei auslandsorientierte Studiengänge werden zum Wintersemester 2001/2002 neu an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eingerichtet. Entsprechende Beschlüsse verabschiedete der Akademische Senat in seiner Sitzung am 13. Juni 2001. Es handelt sich um zwei englischsprachige Bachelor-Studiengänge - für Betriebswirtschaftslehre (BWL) und für Volkswirtschaftslehre (VWL) - an der Wirt-schaftswissenschaftlichen Fakultät. Beide Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von sechs Semestern, das Studium basiert auf einem Leistungspunktesystem. Nach bestandener Bachelor-Prüfung wird für den Bachelor-Studiengang im Fach BWL ...
weiterlesenDie Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) hat ein neues Forschungsfeld: Finanziert aus Mitteln des Forschungsverfügungsfonds der HWP wird im Juli 2001 das Feld "Unternehmenskrisen und Insolvenz" seine Arbeit aufnehmen. Die Förderung läuft über maximal zweieinhalb Jahre. Das Professorenteam aus Sonja Bischoff (Betriebswirtschaftslehre), Ingrid Größl (Volkswirtschafts-lehre), Udo Reifner (Rechtswissenschaften) und Hermann-Josef Tebroke (Betriebswirtschaftslehre) wird sich mit den Ursachen, Symptomen und Konsequenzen der Insolvenz kleiner und junger Unternehmen auseinandersetzen. Es ...
weiterlesenDie Universität St. Gallen wird als erste staatliche Universität im deutschsprachigen Europa bei der "European Foundation for Management Development" akkreditiert. Diese Auszeichnung weist die Universität St. Gallen als international positionierte Institution aus, die einem Vergleich mit ausländischen, auch privaten Universitäten im Bereich Wirtschaft standhalten kann.Mit der Bewerbung um die sogenannte "EQUIS"-Akkreditierung verfolgte die Universität St. Gallen inbesondere zwei Ziele: Zum ersten soll damit die aktuelle Neukonzeption der Lehre unterstützt ...
weiterlesenDieses Lehrbuch ist für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen, Wirtschafts- und Berufsakademien konzipiert, die eine Einführung in das Fach Betriebswirtschaftslehre erwarten und einen grundlegenden Überblick gewinnen wollen. Leitlinie und wesentliches Unterscheidungsmerkmal im Hinblick auf traditionelle Werke ist der Umstand, dass es nicht allein ausreicht, herkömmliche Grundlagen und etablierte Konzepte der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln, sondern dass es darüber hinaus erforderlich ist, wichtige neuere Ansätze und Instrumente zu behandeln. Dazu wird im ...
weiterlesenBundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn und Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller haben am heutigen Mittwoch in Berlin das Aktionsprogramm "Wissen schafft Märkte" vorgestellt. Mit dem umfassenden Aktionsprogramm will die Bundesregierung erreichen, dass neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse künftig schneller und direkter in den Markt gelangen. "Ein enger Schulterschluss zwischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft ist notwendig, um erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer in Deutschland zu praktizieren. Deutschland verfügt über eine leistungsfähige Forschungslandschaft, die international einen sehr ...
weiterlesenNeu erschienen: INFER Studies Vol. 3 von Marc Resinek zu Ursachen, Ablauf und Prävention von FinanzmarktkrisenDie Instabilität der globalen Finanzmärkte war aus ökonomischer Sicht eines der zentralen Probleme des letzten Jahrzehnts. Nachdem es schon Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre vor allem in Lateinamerika zahlreiche Währungs-, Banken- und Finanzkrisen gegeben hatte, kam es in den neunziger Jahren erneut zu ausgeprägten Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten. Beispielhaft seien die ...
weiterlesenZwölf europäische Hochschulen aus Belgien, Deutschland, England und Spanien haben im Rahmen eines von der EU geförderten LEONARDO-Projektes ein Programm und ein zugehöriges Hochschulnetzwerk zur Einführung eines EU-weiten Diploms im Management kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) entwickelt.Ab 2002 wird der europäische Binnenmarkt Realität sein, was auch für kleine und mittlere Unternehmen zu neuen Rahmenbedingungen führen wird. Zukünftig wird es nicht mehr ausreichend sein, sich auf die Region zu konzentrieren, ...
weiterlesenKooperationspartner ist die Graduate Business School der University ofTexas at Austin, die eines der Top Ten Executive MBA-Programme in denUSA anbietet Eine Gemeinschaftsinitiative, die sich zugleich als Zukunftsinitiative versteht: Der Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat gemeinsam mit der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) ein Executive Master of Business Administration-Programm (EMBA) von internationalem Zuschnitt ins Leben gerufen. Kooperatinspartner ist die Graduate Business School der University of Texas at Austin, ...
weiterlesenDie Mitarbeiter der Unternehmensberatungsgruppe Cap Gemini Ernst & Young (CGEY) wählten den Seller von Peter Littmann und Stephan A. Jansen zum besten deutschen Wirtschaftsbuch, das in kürzester Zeit in die zweite Auflage ging. Am 21.02.2001 wurde die Auszeichnung von Geschäftsführer Dr. Dirk Lippold in Frankfurt erstmalig vergeben.Der Untertitel weist die Richtung: "Virtualisierung - die permanente Neuerfindung der Organisation." Virtuelle Unternehmen müssen zwischen Herausforderungen wie Dezentralisierung und ...
weiterlesenDer Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat der Fachhochschule Aalen gerade über 100.000 Mark für Auslands-Stipendien zur Verfügung gestellt. Mit den Mitteln werden in den nächsten zwei Jahren Aufenthalte von Studierenden des Studiengangs "Internationale Betriebswirtschaft" (IBWL) an der Universidad Católica de Valparaíso in Chile gefördert. Neben den Studierenden-Stipendien werden Reisemittel gezahlt, und nicht zuletzt soll der Aufenthalt von chilenischen Dozenten an der FH Aalen unterstützt werden.Bereits im März werden ...
weiterlesenTagungsband zu Wirtschaftsdaten, Konjunkturprognosen und ihre Auswirkungen auf die Finanzmärkte als INFER Studies Vol. 2 erschienen.Angesichts zunehmender Verflechtung und Mobilität des Kapitals haben Konjunkturprognosen erhebliche Auswirkungen auf Kapitalmärkte und Wirtschaftspolitik. Diesen Folgen geht der vorliegende Tagungsband zum INFER Workshop im September vergangenen Jahres ebenso nach wie den Erhebungsmethoden, Prognoseverfahren und theoretischen Modellen. Mit dieser weit gespannten Themenstellung wurden jene Institutionen zusammengebracht, die in ihrer täglichen Arbeit aufeinander angewiesen sind: ...
weiterlesenDie Rückmeldung zum Studium erfolgt an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) nunmehr online. In weniger als 60 Sekunden wird die Bezahlung mit Bankomat, die Verlängerung des Ausweises für Studierende sowie der Ausdrucke des Studienbuchs und der Fortsetzungsbestätigung abgewickelt - über Selbstbedienungs-Terminals, die in der Aula der Wirtschaftsuniversität Wien installiert sind.Seit Aufnahme des neuen Selbstbedienungsservices am 12.2.2001 haben sich über 4.000 Studierende an den SB Terminals rückgemeldet, dabei ...
weiterlesenDer Fachbereich Wirtschaft der FH Gießen-Friedberg hat jetzt als einer der bundesweit ersten Fachbereiche ein Qualitätszertifikat (Akkreditierung) für seine neuen internationalen Studienangebote erhalten.Nach einer aufwändigen Prüfung durch ein international besetztes unabhängiges Gutachterteam wurde dem Bachelor- und Master-Studiengang des Fachbereichs nun bescheinigt, den Qualitätstest erfolgreich bestanden zu haben. In Hessen ist der Fachbereich Wirtschaft der FH Gießen-Friedberg damit ein Vorreiter bei der Akkreditierung betriebswirtschaftlicher Studienprogramme.Bei dem geprüften Studiengang handelt ...
weiterlesenStudierende, die an dem Projekt "Studieren in Teams" teilgenommen haben, sind annähernd doppelt so erfolgreich, wie ihre einzelkämpfenden Kollegen. Während Teamstudent/inn/en im ersten Semester im Durchschnitt acht Prüfungen bestehen, sind es bei ihren Kolleg/inn/en nur vier. Das ist das Ergebnis des Evaluierungsberichts zur Gruppe "Studieren in Teams" 2000. Wegen des großen Erfolges wird an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) das Projekt "Studieren in Teams" auch im Sommersemester 2001 verlängert. Interessierte Studierende ...
weiterlesenWie gut bin ich und was kann ich wirklich? Mit diesen elementaren Fragen beschäftigen sich selbst gestandene Fach- und Führungskräfte - und machen sich das Berufsleben unnötig schwer. Passende Antworten liefert das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP), das die Bochumer Psychologen Dr. Rüdiger Hossiep, Michael Paschen und Oliver Mühlhausan (Fakultät für Psychologie der RUB, Lehrstuhl für Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation; Inhaber: Prof. Dr. Heinrich Wottawa) entwickelt haben. Über 300 ...
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