Im wirtschaftswissenschaftlichen Studium herrscht ein Defizit im Bereich rechtlicher, insbesondere verfahrensrechtlicher Erfassung steuerlicher Problemstellungen, und in der bisherigen Form der juristischen Ausbildung werden Aspekte der Besteuerung nur am Rande behandelt. In einem rechts-, steuer- oder wirtschaftsberatenden Beruf ist jedoch eine umfassende Würdigung des Sachverhalts in rechtlicher, steuerlicher und wirtschaftlicher Hinsicht erforderlich, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Das erstmals zum Wintersemester 2001/2002 von der Westfälischen Wilhelms-Universität angebotene Studium der Steuerwissenschaften ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland im Juli 2001 gegenüber Juli 2000 um 2,6 % gestiegen und gegenüber Juni 2001 unverändert geblieben. Die Schätzung für Juli 2001 auf Grundlage der Ergebnisse aus sechs Bundesländern wurde damit leicht nach unten korrigiert. Die Preissteigerung hatte im Juni 2001 im Vorjahresvergleich 3,1 % betragen, im Mai 2001 lag sie bei 3, ...
weiterlesenAn der wieder gegründeten Universität Erfurt ist ein sechssemestriger BA - Studiengang Staatswissenschaften eingerichtet worden. Der deutschlandweit einmalige disziplinübergreifende Studiengang verbindet Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften und bietet - nach einem Einführungsjahr - verschiedene Kombinationsmöglichkeiten und Schwerpunktsetzungen an, die (nach amerikanischem Muster) zu entsprechenden "major/minor"- Kombinationen führen. Nach dem BA-Abschluss kann für qualifizierte Studenten ein Masterabschluss erworben werden. Der Studiengang eignet sich für Managementaufgaben mit Schnittstellenfunktionen in Unternehmen, im öffentlichen Sektor ...
weiterlesen"Trotz der schwächelnden Konjunktur in den Staaten der Europäischen Union hat sich der deutsche Außenhandel auch im Juni behauptet. Der niedrige Wechselkurs des Euro in Relation zum US-Dollar sorgt dafür, dass unsere Exporte nach Übersee weiter boomen. Der deutsche Außenhandel hat sich somit auch in der ersten Jahreshälfte als Zugpferd der deutschen Konjunktur erwiesen. Er wird auch in diesem Jahr rund fünfmal so stark wachsen wie das Bruttoinlandsprodukt. " Dies ...
weiterlesenDie Entstehung globaler Finanzmärkte ist eine der wichtigsten ökonomischen Entwicklungen des letzten Jahrzehnts. Die Mobilität des internationalen Kapitals hat stark zugenommen. Die globalen monetären Transaktionen übertreffen den internationalen Leistungsverkehr um ein Vielfaches. Gleichzeitig mußte bei der Einführung der Gemeinschaftswährung in Europa eine gemeinsame adäquate geldpolitische Strategie gefunden werden, die allen derzeit 12 Mitgliedsstaaten mit sehr unterschiedlicher geldpolitischer Tradition gerecht wird. Zudem führte die Einführung der neuen Gemeinschaftswährung zu einem neuen ...
weiterlesenDas Institut Finanzen und Steuern (IFSt) in Bonn kommt in seiner Untersuchung über die Entwicklung wesentlicher Daten der öffentlichen Finanzwirtschaft in Deutschland von 1991 bis 2000 (IFSt-Schrift Nr. 392) zu folgenden Ergebnissen:Ausgehend von einer Staatsausgabenquote - Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt - im ersten Jahr nach der Einheit von 47,5 v.H. nahmen die Staatsausgaben zunächst schneller zu als das Bruttoinlandsprodukt. Die Quote kletterte bis 1993 auf 49,4 v.H. ...
weiterlesenNeue Beiträge für pflichtversicherte Studenten und Fachschüler zur gesetzlichen Krankenversicherung der Studenten (KVdS): Ab Wintersemester 2001/02 belaufen sie sich, wie die Kaufmännische Krankenkasse - KKH schreibt, auf 101,92 DM (KV = 86,45 DM, PV = 15,47 DM) im Monat. Diese Werte sind nicht nur für alle Krankenkassen gleich - sie gelten erstmals einheitlich für West und Ost, und zwar ab Oktober 2001, für Fachhochschüler bereits ab September. ...
weiterlesenDas International Network for Economic Research, INFER, lädt für den 10. September zum Workshop "New Challenges to Labour Market Policy" in Birmingham, UK, ein. Der dritte Workshop on Economic Policy des International Network for Economic Research, INFER, wird sich mit den neuen Herausforderungen für die Arbeitsmarktpolitik befassen. Aufgrund der in Deutschland anhaltenden Massenarbeitslosigkeit mit einer Arbeitslosenquote von ca. 20 % in den Neuen Ländern als ein Vermächtnis der Wiedervereinigung und ...
weiterlesenDie Haushaltssparquote der Vereinigten Staaten zeigt seit 1992 einen kontinuierlichen und markanten Rückgang auf, sinkt auf einen Tiefstand der Nachkriegszeit und tangiert seit dem Jahr 2000 sogar den Negativbereich. Die Arbeit von Ming-Yee Hsu untersucht dieses Phänomen.Nach einer Erläuterung von theoretischen Konzepten und Messungsfragen werden die Spartheorien der Haushalte umfassend dargestellt, um die Beweggründe des personalen Sparens zu erforschen. Keynesianische und neoklassische Spartheorien plus eine Reihe von mikroökonomischen und ...
weiterlesenProfessionelle Personalarbeit verlangt mehr als eine gute Menschenkenntnis. Vor allem sind in diesem Bereich Mitarbeiter gefragt, die neben den betriebswirtschaftlichen Aspekten auch die juristischen Feinheiten kennen. Zur Ausbildung von Spezialisten mit dieser in der Praxis selten anzutreffenden Kombination von Fachkenntnissen wurde an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre der Universität Mannheim eine neue Studienoption geschaffen: Betriebswirtschaftslehre mit arbeits- und zivilrechtlicher Qualifikation."Das Angebot richtet sich an Studierende, die sich in besonderer Weise ...
weiterlesenDie Frage, ob Deutsche im Ausland mehr für ihr Geld bekommen als in Deutschland, kann mit den vom Statistischen Bundesamt berechneten Verbrauchergeldparitäten beantwortet werden. Nach dem Stand von Juni 2001 (vorläufige Ergebnisse) hat die DM in Südafrika im Vergleich der 74 untersuchten Länder die größte Kaufkraft. Man erhält dort für eine DM im Durchschnitt Waren und Dienstleistungen des privaten Verbrauchs zu einem Gegenwert von 1,44 DM. Spürbar mehr als ...
weiterlesenEine übersichtliche Darstellung der bekanntesten wirtschaftspsychologischen Testverfahren geben Prof. Dr. Werner Sarges (Universität der Bundeswehr, Hamburg) und Prof. Dr. Heinrich Wottawa (Fakultät für Psychologie der RUB) Personalmanagern an die Hand: Qualitätsmerkmale, Zeitaufwand, Kosten und Anwendungsgebiete stellen sie allgemeinverständlich im jetzt erschienenen "Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren" (Pabst Verlag) zusammen. Bisher kapitulierten viele Personalverantwortliche vor dem Dschungel des qualitativ sehr unterschiedlichen Überangebots und verzichteten lieber ganz auf Persönlichkeits- und Leistungstests. Richtig angewandt können ...
weiterlesenVier aufeinander abgestimmte Seminare für verschiedene unternehmerische Entwicklungsphasen bietet das Institut für Unternehmerisches Handeln (IUH) der Fachhochschule Mainz im kommenden Herbst an. Ein Seminar zur Unternehmensgründung beginnt am 16.August 2001. Es vermittelt einen Überblick über den Weg in die unternehmerische Selbständigkeit und ist nicht auf eine bestimmte Branche ausgerichtet oder an besondere Vorkenntnisse gebunden. In 6 Workshops erarbeiten erfahrene Referenten praxisnah die wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten über die Rolle ...
weiterlesenGlobalisierung, Strukturwandel und Schlüsseltechnologien sind einige der Megatrends, die einen erheblichen Einfluss auf die Gestaltung des Arbeitsumfeldes und damit auch auf die Qualifikation von Mitarbeitern haben werden. Welche Schlüsselqualifikationen werden in der Zukunft verlangt? Kann ein MBA - Studium diese Berufsqualifikationen vermitteln?Deutsche Unternehmen verlangen von ihren Nachwuchsführungskräften neben Fachwissen soziale Kompetenz, interdisziplinäres Denken, eine überdurchschnittliche Problemlösekompetenz und ein erkennbares Führungspotenzial. Die am häufigsten vermissten Eigenschaften sind ausgeprägte Führungsqualitäten sowie ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten im Jahr 2000 in Deutschland knapp 560.000 Personen (210.000 Schüler und Schülerinnen sowie 349.000 Studierende) Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dies waren 17.000 oder 3 % mehr als im Vorjahr. Die Zahl der geförderten Studierenden stieg um rund 10.000 (+ 3 %), die der geförderten Schüler und Schülerinnen um 7.000 (+ 4 %). Die Förderung erstreckte sich zum ...
weiterlesenIn dem neuen Bachelor- und Masterstudiengang Information Systems/Wirtschaftsinformatik der Universität Osnabrück, der eine interdisziplinär ausgerichtete Ausbildung zwischen Betriebswirtschaftslehre und Informatik bietet, sind zum kommenden Wintersemester noch Studienplätze zu vergeben. Studieninhalte sind Methoden der Informationstechnologie und ihre Anwendung auf betriebliche Problemstellungen. Die Absolventen werden qualifiziert, komplexe Informationssysteme zu entwickeln sowie deren Einsatz zu planen und zu kontrollieren. Das Lehrangebot wird zum Teil in englischer Sprache durchgeführt und umfaßt dabei auch Lehrveranstaltungen ...
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