Das Institut Ranke-Heinemann ist die deutsche Niederlassung von IDP Education Australia, eine Not-for-Profit Organisation, die seit dreißig Jahren von allen australischen Universitäten geführt wird, um Studenten weltweit über das australische Bildungssystem zu informieren, zu beraten und bei der Einschreibung behilflich zu sein. IDP Education Australia ist nicht gewinnorientiert und führt sämtliche Serviceleistungen, z.B. Übersetzen, Beglaubigen von akademischen Zeugnissen und dergl. im Rahmen des Bewerbungsverfahrens unentgeltlich durch.Es repräsentiert alle ...
weiterlesenIm ersten Halbjahr 2001 lagen - wie auch im Vorjahr - Frankreich vor den Vereinigten Staaten und Großbritannien an der Spitze der Bestimmungsländer deutscher Exporte. Die Ausfuhren in die EU-Länder nahmen unterdurchschnittlich um 7,8 % zu, während die deutschen Ausfuhren insgesamt gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 um 11,4 % auf 626,4 Mrd. DM stiegen. In der Rangfolge der ersten zehn Abnehmerländer deutscher Exporte konnte sich im ersten ...
weiterlesenDer rasche Wandel in Technik und Wirtschaft verlangt von der beruflichen Bildung schnelle Reaktionen auf neue Erfordernisse: In immer geringeren Zeitabständen müssen immer mehr Informationen mit wachsender Komplexität in kürzester Zeit erarbeitet, abgerufen und verarbeitet werden. Bildungsverwaltung, Forschung und Praxis nutzen im zunehmenden Maße das Internet, um wichtige Ergebnisse ihrer Arbeit öffentlich zu machen. Aber: Wie können in dem Meer des Wissens, das die moderne Informations- und Telekommunikationstechnik bereit stellt, ...
weiterlesenWer einen lang ersehnten Gipfel erklimmt, gewinnt eine neue Perspektive: Details rücken in den Hintergrund, stattdessen werden größere Zusammenhänge erkennbar. "Ganz ähnlich verhält es sich beim Aufstieg zur Führungskraft", sagt Management- und Verkaufstrainer Ralph Frenzel. Der Autor des Buches "Das erste Mal Chef" weiß, dass frisch gebackene Vorgesetzte angesichts der Fülle der neuen Aufgaben anfangs leicht die Orientierung verlieren. Da müssen Abläufe organisiert, Mitarbeiter sinnvoll eingesetzt, Ziele formuliert und Krisen ...
weiterlesenStudieninteressierte, die zum Wintersemester 2001/2002 ein BWL-Studium aufnehmen wollten, von der ZVS aber eine Absage erhalten haben, müssen nicht verzweifeln. Da der entsprechende Studiengang an der Universität Siegen unter "Wirtschaftswissenschaften" firmiert, werden die Studienplätze nicht über die ZVS vergeben, sondern die Einschreibung kann unmittelbar bei der Universität Siegen vorgenommen werden. Das Studienangebot in Siegen umfasst sowohl einen praxisorientierten Kurzzeitstudiengang als auch den universitären Langzeitstudiengang in BWL und führt zum Abschluss ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2001 von Deutschland Waren im Wert von 108,8 Mrd. DM (55,6 Mrd. Euro) ausgeführt und Waren im Wert von 92,2 Mrd. DM (47,1 Mrd. Euro) eingeführt. Die deutschen Ausfuhren lagen damit im Juli 2001 um 11,9 % und die Einfuhren um 7,4 % höher als im Juli 2000. Die Außenhandelsbilanz schloss im Juli ...
weiterlesenFondsgebundene Lebensversicherungen - Lebensversicherungen also, deren Sparbeitrag in verschiedene Fonds investiert wird - sind in Deutschland unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Bereits Ende 2000 hatte jedes zweite Lebensversicherungsunternehmen Fondspolicen und/oder Fondsrenten im Programm, zum kommenden Jahreswechsel rechnen Experten mit rund 80 Anbietern sogenannter »investitionsorientierter Lebensversicherungsprodukte«.Nürnberger oder Aspecta, Deutscher Herold oder Skandia - welche ist die Beste? Entsprechende Vergleiche haben Fachleute schon verschiedentlich angestellt, da aber die zukünftigen Wertentwicklungen der verschiedenen ...
weiterlesenEin Drittel der Studienanfänger in Deutschland greift inzwischen bei der Wahl eines Studienplatzes auf ein Hochschulranking als Orientierungshilfe zurück. Dies ergab eine aktuelle Befragung der Universität Bielefeld und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) von knapp 700 Studienanfängern an zehn verschiedenen Hochschulen im gesamten Bundesgebiet. Die Untersuchung zeigt, welche Kriterien für die Wahl der Hochschule ausschlaggebend sind. Für mehr als die Hälfte der Befragten sind eine gute Reputation in der Lehre ...
weiterlesenEine von IFSt und DIHK durchgeführte Untersuchung bei deutschen Gemeinden über 50.000 Einwohner zeigt tendenziell steigende Gewerbesteuer-Hebesätze in kleineren Städten und sinkende Sätze in einigen Großstädten.Das Institut Finanzen und Steuern (IFSt) in Bonn führt jährlich in Zusammenarbeit mit dem DIHK eine Untersuchung über die aktuelle Entwicklung der Realsteuern (Gewerbesteuer und Grundsteuer) und deren Hebesätze durch. Nunmehr ist die IFSt-Schrift Nr. 393: "Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50. ...
weiterlesenNach dem erfolgreichen Start eines postgradualen Fernstudiums werden von der Hochschule Wismar ab Wintersemester 2001/2002 erstmals zwei Fernstudiengänge - Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik - für Studienanfänger angeboten, die eine gezielte Weiterbildung neben der beruflichen Tätigkeit ermöglichen. Nach neun Semestern wird im Studiengang Betriebswirtschaft der Hochschulabschluss als Diplom-Kauffrau (FH) bzw. Diplom-Kaufmann (FH) und im Studiengang Wirtschafts-informatik der Akademische Grad Diplom-Wirtschaftsinformatikerin (FH) bzw. Diplom-Wirtschafts-informatiker (FH) erworben. Damit wird der persönliche Karriereweg der Absolventen ...
weiterlesenWenn die finanz 2001, die 1. Norddeutsche Messe rund um die Kapitalanlage für Privatanleger und Profis, vom 21. bis 23. September 2001 auf dem Hamburger Messegelände in den Hallen 10, 11 und 12 an den Start geht, sind namhafte Unternehmen aus allen Bereichen der Finanzbranche dabei. Zwei Themenparks sind den Schwerpunkten "Fonds" und "Optionsscheine" gewidmet. Auf der Aktionsbühne in Halle 10 Erdgeschoss informiert ein abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Referenten und ...
weiterlesenDie Persönlichkeitsprofile erfolgreicher Unternehmer haben Psychologen der Universität Jena in einem vierjährigen Forschungsprojekt untersucht. Dabei haben sie 139 Firmenchefs und Spitzenmanager, vor allem aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, befragt und deren Erfolg an der eigenen subjektiven Einschätzung sowie den objektiven Umsatzentwicklungen gemessen. Das Ergebnis war überraschend. Im wesentlichen sind nur fünf Charaktereigenschaften in hohem Maße erforderlich, um mit eigener Firma zu reüssieren. Zudem stellten die Wissenschaftler fest, dass die Erfolgsaussichten ...
weiterlesenNach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nahm das deutsche Bruttoinlandsprodukt, der Wert der erwirtschafteten Leistung, im zweiten Quartal 2001 im Vergleich zum zweiten Quartal 2000 real um 0,6 % zu. Das war die geringste Zunahme seit dem ersten Quartal 1997 (+ 0,1 %). Im ersten Quartal 2001 war die deutsche Wirtschaft um 1,4 % gewachsen. In der ersten Jahreshälfte 2001 betrug das Wirtschaftswachstum 1,0 % gegenüber ...
weiterlesenAuf den Wertpapiermärkten rumpelt es. Vorbei sind die euphorischen Jahre, in denen die Aktienkurse bis in den Himmel stiegen. Heute hängen dort aber schon lange keine Geigen mehr. Die Zeichen stehen auf Verlust. Pessimisten beschwören gar einen mächtigen Börsen-Crash. An der Technischen Universität Chemnitz lüftet nun ein dreitägiger Crashkurs im positiven Sinne die Geheimnisse des Investment Bankings. Vom 24. bis 26. Oktober 2001 vermitteln kompetente Fachleute die Grundzüge dieses wichtigen ...
weiterlesenEine übersichtliche Darstellung der bekanntesten wirtschaftspsychologischen Testverfahren geben Prof. Dr. Werner Sarges (Universität der Bundeswehr Hamburg) und Prof. Dr. Heinrich Wottawa (Ruhr-Universität Bochum) Personalmanagern an die Hand: Qualitätsmerkmale, Zeitaufwand, Kosten und Anwendungsgebiete stellen sie allgemeinverständlich im jetzt erschienenen "Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren" (Pabst-Verlag, Lengerich) zusammen. Bisher kapitulierten viele Personalverantwortliche vor dem Dschungel des qualitativ sehr unterschiedlichen Überangebots und verzichteten lieber ganz auf Persönlichkeits- und Leistungstests. Richtig angewandt können sie jedoch Fehlentscheidungen ...
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