In einer Dissertation des Lehrstuhls für Marketing (Inhaber des Lehrstuhls Prof. Dr. Hermann Diller) der Universität Erlangen-Nürnberg untersuchte Dr. Gabriele Brambach Planung und Durchsetzung von Preiserhöhungen. Daten eines Haushaltspanels der GfK für 91 Märkte und 792 Marken von Fast Moving Consumer Goods (FMCG) offenbaren, dass nur etwa die Hälfte der Unternehmen bei der Erhöhung derEndverbraucherpreise zwischen 1998 und 2001 erfolgreich waren.Die Gründe dafür waren Markenuntreue Verbraucher, ein intensiver Wettbewerb ...
weiterlesenDie International Business School (IBS) in Lippstadt - Bad Waldliesborn intensiviert die Zusammenarbeit mit dem Marketing Club PaderbornDie einen brauchen den gut ausgebildeten Nachwuchs, um weiter zu wachsen und um frische Impulse zu bekommen - die anderen profitieren vom Know-How und den langjährigen Praxiserfahrungen der "Alten Hasen". So haben beide Seiten etwas davon: Die Rede ist von der Zusammenarbeit der International Business School (IBS), einer privaten Management-Akademie nach amerikanischem Vorbild, ...
weiterlesenAm 13. und 14. Oktober 2005 treffen sich Unternehmer, Top-Manager und Markenexperten aus unterschiedlichsten Branchen zum 9. Internationalen Markentechnikum® - Der Genfer Konferenz für Markenführung. Globalisierte Märkte und harte Preiskämpfe stellen Markenhersteller vor schwierige Aufgaben. Wie kann das Management unter diesen Bedingungen in seiner täglichen Arbeit die Marke nachhaltig stärken und die Wettbewerbsposition verbessern?Die Konferenz zeigt Wege auf, wie die Marke dauerhaft in den Unternehmensabläufen verankert werden kann, um ...
weiterlesenWas läuft bei MTV? Warum sind Avatare so wichtig für Onlinemarketing? Killen digitale Festplattenrekorder die TV-Werbung? Antworten aus Sicht der amerikanischen Medien- und Unterhaltungsbranche gibt es auf www.usmediatalks.de:In exklusiven Interviews mit dem MedienMBA der Steinbeis-Hochschule Berlin erläutern Vertreter unterschiedlichster Segmente von TV bis Online-Publishing den amerikanischen Markt und aktuelle Entwicklungen in den USA. Als Guest Speaker führten sie die Class of 2004 des Studiums für Medienmanager im Rahmen ...
weiterlesenEines der Passauer Markenzeichen, der Diplomstudiengang "Sprachen, irtschafts- und Kulturraumstudien" wird ab dem Wintersemester 2005/06 um Bachelorstudiengang "Kulturwirtschaft/International Cultural and Business Studies". Der neue Studiengang wird - in bewährter Weise - die Elemente Sprachenerwerb und Kulturraumstudien enthalten, der wirtschaftswissenschaftliche Teil wurde deutlich erhöht und umfasst jetzt rund 30 Prozent.Mit dem innovativen Konzept des Diplomstudiengangs Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien setzte die Universität Passau vor 16 Jahren Maßstäbe. Der "Kuwi" wurde ...
weiterlesen100.000 Mitarbeiter weltweit, 6.500 in Deutschland – das sind die Zahlen, die Sie über Ernst & Young lesen können. Doch was steckt dahinter? Wer sind die Menschen, die für Ernst & Young arbeiten? Wie sehen die Aufgaben eines Wirtschaftsprüfers aus? Welche Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten bietet Ernst & Young? Qualify High ist das zweitägige Recruiting Event der Niederlassung Frankfurt, bei dem wir diese Fragen beantworten. Sie lernen unsere Partner ...
weiterlesenDas Management Zentrum Witten der Universität Witten/Herdecke ruft die Deutschen zur Teilnahme am "Depressionsbarometer" auf - Präsenzindikator der Stimmungslage DeutschlandsDie Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Das galt früher. Heute scheinen die Deutschen sogar noch die Hoffnung verloren zu haben. Nie seit der Nachkriegszeit scheint die Stimmung in unserem Land - berechtigt oder unberechtigt - so schlecht gewesen zu sein wie jetzt.Wirtschaftswissenschaftler des Management Zentrums Witten wollen jetzt wissen, ...
weiterlesenSchule, Hochschule und Praxis müssen noch intensiver zusammenarbeiten, um angehenden Studierenden den Weg in die Hochschule zu erleichtern. Das ist das Ergebnis eines umfangreichen Berichts, der heute gemeinsam von Bund und Ländern vorgelegt wurde. Der Bericht mit dem Titel "Kooperative Strukturen an der Schnittstelle Schule / Hochschule" beruht auf einer Umfrage bei Bund, Ländern und der Bundesagentur für Arbeit.Er listet zahlreiche hervorragende Beispiele funktionierender Beratungsmodelle auf (z.B. Hochschulinformationstage, ...
weiterlesenDer vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses auch in Deutschland eingeführte dreijährige Bachelor-Abschluß sorgt hinsichtlich seiner Einstufung und Anerkennung an amerikanischen und kanadischen Hochschulen für Irritationen. Dies berichtet die Zeitschrift „Forschung & Lehre“ unter Berufung auf eine aktuelle Analyse, die die amerikanische Agentur „Educational Credential Evaluators“ (ECE) vorgelegt hat. Die Untersuchung zeigt auf, daß nach der Einschätzung amerikanischer Hochschulen dreijährige Abschlüsse nicht für die Aufnahme eines weiterführenden Studiums, z. B. eines ...
weiterlesenWillkommen im Auditorium der Hochschule Liechtenstein zum Ersten Internationalen Ökonomentag vom 23.- 25. September 2005 in Vaduz. "Islamisches und westliches Wirtschaften - harmonisch oder konfliktträchtig?" lautet die Fragestellung, der bdvb, VÖWA und VAV mit ausgewählten Experten nachgehen.Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb), der Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker (VÖWA) und der Schweizerische Verband akademischer Volks- und Betriebswirtschafter (VAV) heben mit dem 1. Internationalen Ökonomentag ihre erfolgreiche Tradition nationaler ...
weiterlesenDie FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management weitet ab dem kommenden Wintersemester ihr Studienangebot am Standort Köln aus. Das berufsbegleitende "Praxisstudium Wirtschaft für Professionals" vermittelt in nur drei Semestern Management-Wissen in kompakter Form. Die Studienprogramme sind zugeschnitten auf die ganz speziellen Anforderungen einzelner Branchen. Die erste Info-Veranstaltung zu den neuen Angeboten am FOM Standort Köln ist am 14. Juli. Die Spezialisten-Studiengänge umfassen 18 verschiedene Fachgebiete vom Automobilmanagement und Gesundheits- und ...
weiterlesenStudie der Universität Witten/Herdecke zeigt Möglichkeiten auf, wie deutsche Unternehmen auf diesem Zukunftsmarkt Fuß fassen können und kritisiert einseitige Fixierung auf Asien und OsteuropaFür viele deutsche Unternehmen ist Mittelamerika, trotz seiner einzigartigen geostrategischen Lage, noch immer ein weißer Fleck auf der weltweiten Standorte-Landkarte. Das war nicht immer so. Neben den USA hat insbesondere Deutschland in der Vergangenheit starken Einfluss auf den mittelamerikanischen Raum ausgeübt. Im Zuge des Kaffeeanbaus im Hochland ...
weiterlesenDie CBS hat ihr weltweites Partnerhochschul-Netz erweitert. Nun haben die CBS-Studenten auch die Möglichkeit, ihr Auslandssemester in San Diego zu verbringen. Und nicht nur das: An der "Californian School of International Management" (CSIM) können Studenten aus Köln im Anschluss an ihr CBS-Studium innerhalb von sechs Monaten zusätzlich den amerikanischen Bachelor erwerben.Um die intensive Kooperation der CBS und der CSIM unter Dach und Fach zu bringen, war Dr. Michael McManus, ...
weiterlesenMannheimer Marketing-Wissenschaftler ermitteln Erfolgsfaktoren mobiler Marketingkampagnen und geben Handlungsanweisungen für die Praxis.Die Euphorie um die Mobiltelefonie ist auch im Jahre 2005 ungebrochen. Mittlerweile besitzen nahezu 75 Millionen Deutsche und damit mehr als 90% der Gesamtbevölkerung ein Mobiltelefon, das sich somit deutlich als Kommunikationsmedium Nummer eins etabliert hat. Im Jahr 2004 wurden 37,2 Milliarden Minuten über die deutschen Mobilfunknetze telefoniert; auch die Nutzung mobiler Datendienste wie SMS und MMS ...
weiterlesenDer deutschlandweit einmalige, exklusiv für Absolventinnen und Absolventen betriebswirtschaftlicher Studiengänge konzipierte Aufbaustudiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Master of Science) an der Fachhochschule Mannheim wurde durch die Akkreditierungsagentur ASIIN bis zum 20. Juni 2009 akkreditiert. Bewerbungen für das kommende Wintersemester sind noch bis zum 15. Juli möglich.Weitere Informationen zum Studiengang unter www.fbw.fh-mannheim.de ...
weiterlesenAls eine der ersten wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands stellt die Göttinger Fakultät ihr Studienprogramm vollständig von einstufigen Diplom-Studiengängen auf zweistufige Bachelor- und Master-Studiengänge um. Die neuen Studienangebote in der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschaftsinformatik und der Wirtschaftspädagogik werden zum Wintersemester 2005/2006 eingeführt. Zugleich wurden die bestehenden volkswirtschaftlichen Bachelor- und Master-Angebote Economics und International Economics weiterentwickelt. Damit bildet der Bachelor den ersten berufsqualifizierenden Regelabschluss. "Mit der Umstellung beteiligen wir uns aktiv am Reformprozess der ...
weiterlesenFinanzielle Unterstützung, persönliches Mentoring, Praxiskontakte und internationale Kooperationen führen zu exzellenten Studienbedingungen.Mit der IBM Business Consulting Services und der Allianz Global Investors AG (AGI) haben sich zwei Förderfirmen des zu Beginn des Wintersemesters 2004/05 gestarteten Augsburger Elitestudienganges "Finance & Information Mangement" entschieden, vier Studierende, die sich jetzt bereits als besonders qualifiziert erwiesen haben, für die Dauer ihres auf zwei Jahre angelegten Studiums durch Stipendien in Höhe von 500 Euro ...
weiterlesenMit ihrem Estate Planner bietet die HfB - Business School of Finance and Management eine fach- und sachgerechte Weiterbildung im Bereich der Vermögensnachfolgeplanung an. Ziel des Programms ist die Ausbildung von Beratern mit tiefgehendem Spezialwissen in den Kernbereichen des Estate Planning. Das Studium richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Banking & Finance, freie Finanzdienstleister sowie an Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.Erst seit einem Jahr bietet die HfB den ...
weiterlesenProfessor Dr. Alexander Bassen hat mit einem Forschungsteam der Universität Hamburg mögliche positive Auswirkungen guter Corporate Governance auf die Bewertung deutscher Unternehmen untersucht. Aus dem Blickwinkel eines informierten Investors wurden dabei erstmalig nicht nur die nach Aktiengesetz öffentlich abzugebende Entsprechenserklärung, welche die Einhaltung der sog. Soll- Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) enthalten, sondern auch die Erfüllung der sog. Sollte-Anregungen einbezogen.Mit dem DCGK sollen die in Deutschland geltenden ...
weiterlesenThemen der diesjährigen Internationalen Sommeruniversität (ISU), die im Juli stattfindet, sind die Politik der Europäischen Zentralbank und die Entwick-lung der Finanzmärkte mit einem speziellen Schwerpunkt auf der Entwicklung innerhalb der Europäischen Union; das macht das Motto der Sommeruniversität deutlich: 'Ä25 Countries - one Currency? The European Monetary Union Revisited'. Neben wirtschaftswissenschaftlichen Fachseminaren in englischer Sprache stehen auch wieder Sprachkurse auf dem Programm, die neben der Einübung der deutschen Sprache auch ...
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