WiWi-News
Juli 2011

Leitfaden Familienunternehmen und die Erbschaftsteuer

Leitfaden Familienunternehmen und die ErbschaftsteuerWittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht Ratgeber mit Tipps zur Steueroptimierung

Im Juni 2011 ist der Praxisleitfaden "Familienunternehmen und die Erbschaftsteuer" des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) in Kooperation mit der Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz erschienen. Darin wird nicht nur das 2009 geänderte Erbschaftsteuergesetz vorgestellt, sondern auch mit zahlreichen praktischen Beispielen erläutert, wie ein Unternehmen steueroptimiert innerhalb der Familie erhalten werden kann. Denn der Gesetzgeber hat zahlreiche Ausnahmen von der Steuerpflicht (Verschonungsregeln) vorgesehen. Ein Ländervergleich zeigt dabei, wo die Stärken ...

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Fair Play – eine Frage des Selbstbilds?

Fair Play – eine Frage des Selbstbilds?Max-Planck-Forscher klären, unter welchen Bedingungen Menschen zu fairem Verhalten bereit sind

Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? Dieser Frage sind Astrid Matthey und Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment nachgegangen. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können. Nach Ansicht der Forscher lassen die Ergebnisse Rückschlüsse darauf zu, wie sich beispielsweise fair gehandelte Produkte besser vermarkten lassen. Die Forscher ließen 90 ...

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Schlechte Führung wird toleriert, wenn die Zahlen stimmen

Schlechte Führung wird toleriert, wenn die Zahlen stimmenAktuelle Studie zum Stellenwert der Personalführung in deutschen Unternehmen

In vielen Unternehmen gleicht das Thema Führung noch zu häufig einem bloßen Lippenbekenntnis. Nicht selten wird schlechtes Führungsverhalten der oberen Führungskräfte sogar wissentlich von der Geschäftsleitung geduldet, sofern das operative Ergebnis stimmt. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Studie der Hochschule Osnabrück zum Stellenwert der Personalführung in deutschen Unternehmen. Können sich Vorstände und Geschäftsführer deutscher Unternehmen vor dem Hintergrund dieser Zahlen, des demografischen Wandels sowie des bereits aktuell spürbaren Fachkräftemangels ...

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TU Berlin: Kooperation kontra Konkurrenz

TU Berlin: Kooperation kontra Konkurrenz

Eine soziologische Studie der TU Berlin untersucht die Karrierespielregeln in der neuen Arbeitswelt der Wissensökonomie. Frauen und Männer entwickeln unterschiedliche Strategien. Sie machen alles richtig. Dennoch führen die Karrierestrategien der Frauen sie nicht an die Spitze der Unternehmen. Vielmehr wird die moderne Arbeitswelt für sie zur „Falle“. So der Befund einer Studie von Soziologen der TU Berlin, in der erstmals in Deutschland die Karriereanforderungen in der neu strukturierten Arbeitswelt der ...

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Neues Kompendium für künftige Wirtschaftsprüfer

Neues Kompendium für künftige Wirtschaftsprüfer

In der Reihe Betriebs-Berater Studium – BWL case by case ist jetzt im Frankfurter Verlag Recht und Wirtschaft die 2. Auflage des Buches „Wirtschaftsprüfung case by case“ erschienen. Das case-by-case-Konzept ermöglicht es, das Themengebiet anhand von Fällen selbstständig zu erschließen. Jeder Schritt besteht aus zwei Elementen: Darstellung des Fachwissens und Anwendung auf den Fall. Das Buch bereitet in zwölf Fällen – case by case – die wichtigsten Probleme der Wirtschaftsprüfung ...

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Das DZ BANK Traineeprogramm „Operations/Services“

Das DZ BANK Traineeprogramm „Operations/Services“Bewerben Sie sich jetzt!

Ihr Studium an einer (Fach-) Hochschule haben Sie erfolgreich abgeschlossen. Jetzt brennen Sie darauf, in die Praxis einzusteigen. Sie sind höchst ambitioniert und möchten sich mit voller Energie weiterentwickeln. Bei der DZ BANK finden Sie den optimalen Karrierestart. Sie beginnen mit einem gründlichen Einblick in ein bestimmtes Arbeitsgebiet. Erst dann entscheiden Sie, in welcher konkreten Position Sie Ihre Karriere beginnen möchten. Bei den 12-monatigen Traineeprogrammen sind Sie nicht Zuschauer, sondern ...

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BearingPoint kürt Sieger des europäischen Wettbewerbs be.project

BearingPoint kürt Sieger des europäischen Wettbewerbs be.projectStudententeam der niederländischen TU Delft gewinnt 30.000 Euro

Der europäische Sieger des be.project Wettbewerbs der Management- und Technologieberatung BearingPoint (www.bearingpointconsulting.com) steht fest. Eine Studentengruppe der Technischen Universität Delft, Niederlande, überzeugte die Jury mit ihrem Projekt „Eternal Sun“. Kern der Idee ist die Produktion von Simulatoren, die die Leistungsfähigkeit von Sonnenkollektoren prüfen können. Das Team sammelte mit seiner Idee bereits erste Produktionserfahrungen und erzielte internationale Aufmerksamkeit. Das Projekt wird mit einem Preisgeld in Höhe von 30. ...

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Gleiche Chancen für alle!

Gleiche Chancen für alle!KPMG mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet

Chancengleichheit für Männer und Frauen – kaum ein Unternehmen, das sich dieses Thema derzeit nicht auf die Fahnen geschrieben hat. KPMG, eines der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit, setzt sich seit Jahren verstärkt dafür ein, dass Frauen und Männer überall im Unternehmen dieselben Karrierechancen erhalten. Dass das gelingt, bescheinigt seit Juni das Prädikat „Total E-Quality“, das von einer unabhängigen Jury verliehen wird. Um dieses Prädikat zu verdienen, muss KPMG einiges ...

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Die HfWU ist auf Platz eins in der Immobilienwirtschaft

Die HfWU ist auf Platz eins in der Immobilienwirtschaft

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen- Geislingen (HfWU) ist die beste Hochschule der Immobilienwirtschaft, dicht gefolgt von der Universität Regensburg und der Bergischen Universität Wuppertal. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Immobilien Zeitung in Wiesbaden. Im diesjährigen Hochschulranking der Immobilien Zeitung, belegen die drei Hochschulen die ersten drei Plätze. Studierende der letzten vier Semester verschiedener immobilienwirtschaftlicher Studiengänge waren aufgerufen, ihre eigene Hochschule anhand von acht Kategorien mit Schulnoten ...

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Neuer Studiengang: Management und China-Kompetenz

Neuer Studiengang: Management und China-Kompetenz

Ein neuer Studiengang mit Schwerpunkt China feiert zum Start des kommenden Wintersemesters an der privaten FOM Hochschule für Oekonomie und Management seine Premiere. Das Studium über sieben Semester endet mit dem Abschluss Bachelor of Arts International Management. Neben betriebswirtschaftlichem Wissen lernen die Teilnehmer auch die chinesische Sprache und die Kultur des Landes kennen. Ein dreimonatiger Aufenthalt im Reich der Mitte ist Pflicht. "Ohne China-Kompetenz geht bald nichts mehr", sagt FOM-Kanzler ...

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TU Berlin: Hervorragende Aufstiegschancen im Wirtschaftsingenieurwesen

TU Berlin: Hervorragende Aufstiegschancen im WirtschaftsingenieurwesenAktuelle Studie „Wirtschaftsingenieurwesen in Ausbildung und Praxis“ erschienen

Die neue Berufsbilduntersuchung „Wirtschaftsingenieurwesen in Ausbildung und Praxis“ dient Abiturientinnen, Abiturienten und Studierenden zur Entscheidungshilfe bei der Wahl von Hochschulen und Studienrichtungen. Außerdem richtet sie sich an Unternehmen als potenzielle Arbeitgeber. Weit über 100 Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien beteiligten sich an einer umfassenden Darstellung der unterschiedlichen Ausbildungskonzepte in der aktuellen Auflage des kürzlich erschienenden Bands. Außerdem geben zahlreiche Interviews mit Personalverantwortlichen von mittelständischen und Großunternehmen einen Einblick in die Nachfrage ...

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Postbank Finance Award 2011 – Siegerteams geehrt

Postbank Finance Award 2011 – Siegerteams geehrtWege aus der Euro-Krise

Mainz, Regensburg und die FH Anhalt stellen die Preisträger des 8. Postbank Finance Award Als hätte die Jury in die Zukunft geschaut: Die Aufgabenstellung des Postbank Finance Award 2011 „Stabilisierung der Europäischen Währungsunion und Implikationen für Private Geldanlage“ hat durch die Griechenlandkrise gewaltig an Brisanz gewonnen. „Es ist mehr als bemerkenswert, mit welcher Geschwindigkeit und Wucht sich diese Fragestellung binnen Jahresfrist zur wohl wichtigsten Thematik unseres Kontinents entwickelt hat“, sagte ...

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Betriebswirtschaft und Technik in Unternehmen verknüpfen

Betriebswirtschaft und Technik in Unternehmen verknüpfenBis 15.7. für neuen Studiengang bewerben

Zum Wintersemester 2011/2012 startet an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) der Online-Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“. Der Bachelor-Studiengang ist am Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften angesiedelt. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2011. Wirtschafts-, rechts- und ingenieurwissenschaftliches Wissen wird den Studierenden des siebensemestrigen Studiengangs vermittelt. Aufgrund der interdisziplinären Ausbildung sind Wirtschaftsingenieure in der Lage, in Unternehmen Probleme zu lösen, die sowohl betriebswirtschaftliches als auch technisches Wissen erfordern. Bei den ingenieurwissenschaftlichen Fächern liegt ...

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MBA-Day an der Universität Augsburg

MBA-Day an der Universität Augsburg

"MBA for one Day – a way to position yourself!" - Unter diesem Motto lädt die Universität Aiugsburg einmal mehr alle, die auf dem Weg zur Führungsposition die Lücke zwischen Erststudium und Führungsqualifikation schließen wollen, ein, den von der FIBAA premiumversiegelten Augsburger MBA Unternehmensführung einen Tag lang intensiv kennenzulernen. Für den 16. Juli 2011 lädt der MBA Augsburg wieder zum "MBA- Day" ein: Wer sich für das berufsbegleitende Studienangebot ...

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15 Prüfungsassistenten (m/w) in der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung gesucht

15 Prüfungsassistenten (m/w) in der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung gesuchtTPW sucht Sie!

Sie haben Ihr Studium der Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften erfolgreich abgeschlossen und dabei Ihre Schwerpunkte auf die Bereiche Prüfungswesen, Steuern o.Ä. gelegt? Sie haben vor Beginn Ihres Studiums eine Ausbildung im Steuerfachwesen oder Bankwesen abgeschlossen und/oder konnten schon erste praktische Erfahrungen in der Branche sammeln? Sie sind auf der Suche nach einem modernen und attraktiven Arbeitsplatz im Herzen der Hamburger Innenstadt, schätzen flache Hierarchien und sind ein Teamplayer? Dann ist ...

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Financial Services goes London

Financial Services goes LondonLernen Sie KPMG kennen

Sie streben eine Karriere im Bereich Financial Services an? Sie möchten aber auf den „Sprung ins kalte Wasser" verzichten? Sie suchen einen Festeinstieg in der Wirtschaftsprüfung, Steuer- oder Unternehmensberatung ab Oktober 2011? Holen Sie das Maximum aus Ihren Möglichkeiten heraus: Steigen Sie jetzt beim Branchenführer KPMG ein und erkunden Sie mit Ihren neuen Kollegen die Finanzmetropole London. Das Event startet in Frankfurt am Main. An den ersten beiden Tagen erfahren ...

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AuditXcellence – The Master Program in Auditing

AuditXcellence – The Master Program in AuditingMasterstudiengang: „Big 4“ kooperieren mit Hochschulen

Die vier führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC sowie das IDW bieten gemeinsam mit renommierten Hochschulen berufsbegleitenden Masterstudiengang für angehende Wirtschaftsprüfer an / Studienorte liegen im Norden, Westen, Südwesten und in der Mitte Deutschlands. Die Hochschulen, mit denen die vier weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC sowie das Institut der Wirtschaftsprüfer (IdW) gemeinsam den berufsbegleitenden Masterstudiengang für angehende Wirtschaftsprüfer zunächst anbieten wollen, stehen ...

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Young Talent Award 2011

Young Talent Award 2011

Sie haben Ihre Abschlussarbeit (Bachelor oder Diplom) bereits in der Tasche und sind Absolvent der DHBW, BA, FH oder Uni? Ihre Arbeit ist nicht älter als 3 Jahre? Dann bewerben Sie sich für den GGS Young Talent Award 2011. Wir suchen Konzepte und Studien zur verantwortungsvollen Unternehmensführung aus den Bereichen Management, Recht Technik und anderen Disziplinen. Dabei können sich die Bachelor oder Diplomarbeiten beispielsweise mit Themen der Compliance, der Nachhaltigkeit ...

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Unternehmensführung in der Globalisierung

Unternehmensführung in der Globalisierung20 Studierende der Wirtschaftswissenschaften erarbeiteten mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Bertelsmann AG, Herrn Dr. Gunter Thielen, Markteintrittsstrategien in den brasilianischen Markt

20 Studierende der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke hatten die Gelegenheit, mit Herrn Dr. Gunter Thielen, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Bertelsmann AG und Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann Stiftung, in der Konzernzentrale ein sicher einmaliges Seminar zu erleben: Sie erarbeiteten im Rahmen einer Fallstudie Eintrittsstrategien der verschiedenen Bertelsmann-Geschäftsbereiche in den brasilianischen Markt. "Das frische und unverbrauchte Denken der Studierenden aus Witten überrascht auch alte Hasen wie mich immer wieder. Ich schätze den Dialog ...

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Kleine Kredite, große Diskussionen

Kleine Kredite, große DiskussionenPlaNet Finance und die Frankfurt School of Finance & Management laden zum “University Meets Microfinance”- Workshop nach Frankfurt ein

Der siebte “University Meets Microfinance” Workshop findet am 11. und 12. Juli 2011 an der Frankfurt School of Finance & Management zum Thema „Investments and Regulations in Microfinance“ statt. Organisiert wird der Workshop von der Frankfurt School of Finance & Management und von PlaNet Finance Deutschland e.V. Experten von Oikocredit, ADA, KfW Entwicklungsbank, Center for Microfinance und PlaNIS sowie Studierende und Professoren von sechs europäischen Universitäten diskutieren aktuelle Forschungsvorhaben ...

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Phantasie statt Tradition: Rasanter Wandel bei Unternehmensnamen

Phantasie statt Tradition: Rasanter Wandel bei UnternehmensnamenSprachforschung wendet sich Namengebung deutscher Unternehmen zu – Teilnehmer für Online-Studie gesucht

Von Haarmanns Vanillinfabrik zu Symrise, von KarstadtQuelle zu Arcandor: Die Namen deutscher Unternehmen haben in den letzten 160 Jahren einen rasanten Wandel durchgemacht. Fanden sich früher oft die Gründer in der Unternehmensbezeichnung wieder, so treten heute Phantasienamen an ihre Stelle. Aber nicht nur das: Die Namen sind insgesamt kürzer, klangvoller, intransparenter und internationaler geworden. Zudem zeichnen sie sich immer häufiger durch bewusste Verstöße gegen grammatische Regeln aus, indem etwa völlig ...

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