Im Wintersemester 2002/2003 waren an den 359 Hochschulen in Deutschland rund 40 800 Gasthoerer gemeldet, 1,8% mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren davon mehr als die Haelfte Frauen; knapp 6,6% (2 700) der Gasthoerer besassen eine auslaendische Staatsangehoerigkeit. Gasthoerer koennen - auch ohne formale Hochschulreife - einzelne Kurse oder Lehrveranstaltungen an Hochschulen besuchen. Das Gaststudium ermoeglicht sowohl eine gezielte berufsbegleitende wissenschaftliche als auch ...
weiterlesenDie Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik bewegt sich auf konstant hohem Niveau - und dennoch gibt es Branchen, die für die kommenden Jahre steigenden Personalbedarf vermelden: So wird bis zum Jahr 2010 bspw. Ein Großteil der Führungskräfte der deutschen Sozialwirtschaft altersbedingt aus dem Berufsleben scheiden und ein Nachrücken hoch qualifizierter Führungskräfte im mittleren, höheren sowie im Top-Management erforderlich machen.Die Universität Lüneburg hat auf diese Entwicklung reagiert und bietet ab 1. ...
weiterlesenWas macht den amerikanischen Markt für Unternehmensgründungen so attraktiv: Sind es die niedrigen Steuern, interessante Rechtsformen für junge Unternehmen, ist es die rasche, unbürokratische Bereitstellung von Fördermitteln oder ganz einfach nur die kalifornische Sonne, die dazu beiträgt, dass das Silicon Valley trotz Zusammenbruch der New Economy immer noch blüht? Last but not least: Was können wir von den Amerikanern lernen, um unsere wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben?Diesen und anderen Fragen widmet ...
weiterlesenDie großen Unternehmen in Deutschland verlieren in dramatischer Weise ihre Fähigkeit, Kunden und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden. Auch bei Aktionären und Öffentlichkeit sinkt das Vertrauen zusehends. Mit der Folge: Die Produkt- und Unternehmenskommunikation wird sich in den kommenden Jahren deutlich verändern müssen. Nur dann werde sie Absatz und Akzeptanz fördern können. Dies zeigt die große Management- Studie, die an der FH Mainz entstanden ist und in diesen Tagen ...
weiterlesenNeue TaschenGuides für die Berufspraxis: Gesellschaftsrecht, Europarecht und Betriebsverfassungsrech
In vielen Berufen und Situationen benötigt man fundiertes Wissen in Sachen Gesellschaftsrecht, Europarecht oder Betriebsverfassungsrecht. Wer einen schnellen Einsteig in die Materie sucht oder sein juristisches Wissen auffrischen will, findet in den drei neuen Titeln "Gesellschaftsrecht Basiswissen", "Europarecht Basiswissen" und "Betriebsverfassungsrecht Basiswissen" aus der Reihe Haufe TaschenGuide Recht die richtigen Partner für seine Bedürfnisse. Die Autoren - jeweils Experten ihres Fachs - vermitteln das Grundwissen des jeweiligen Rechtsgebiets komprimiert und ...
weiterlesenDie Universität Hohenheim wird vom Montag, 28. Juli bis zum Freitag, 1. August 2003 im Rahmen der Aktivitäten ihres Osteuropazentrums erstmals auch eine Internationale Sommeruniversität zum Thema "Economic Aspects of EU Enlargement" veranstalten. Dabei soll auf höchstem akademischen Niveau gerade graduierten und demnächst zu graduierenden Ökonomen aus West- und Mittelosteuropa ein Einblick in die Forschung zur ökonomischen Integration West- und Osteuropas vermittelt werden. Die Sommeruniversität soll die unvoreingenommene Begegnung des ...
weiterlesenWirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch ist die Finanzierung von Hochschulen besonders effektiv. So schaffen 10 Studierende über ihre Konsumausgaben einen zusätzlichen Arbeitsplatz in der Region. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Professor Joachim Weimann und sein Mitarbeiter Ulf Rosner am Lehrstuhl Wirtschaftspolitik verfasst haben.Am Beispiel der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule in Magdeburg zeigen die Forscher, dass allein durch die Existenz der beiden Hochschulen große Mittelzuflüsse von ...
weiterlesenInstitutionenakkreditierung von Business Schools ist eine sinnvolle und notwendige Ergänzung der MBA - Programmakkreditierung. Ob man sich im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich für ein europäisches- (EQUIS) oder US-System (AACSB) entscheidet, ist Teil der Qualitätsstrategie der Hochschule.Weltweit gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Ansätze der Akkreditierung bei wirtschaftswissenschaftlichen Studienangeboten. Erstens die Akkreditierung ganzer Hochschulen/Business Schools (z.B. EQUIS, AACSB), zweitens die Akkreditierung von einzelnen Programmen (z.B. FIBAA, ZEVA, AMBA, ACQUAS, etc.). ...
weiterlesenAm 3. Juli 2003 veranstaltet der FWI (Förderverein für Wirtschaftsinformatik) e.V. der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sein zweites Expertentreffen zum Thema "One-to-One-Marketing". Die Veranstaltungsreihe informiert über Chancen, Trends und Perspektiven der modernen Kundenkommunikation. Referenten namhafter Unternehmen berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen mit dem Einsatz von One-to-One-Marketing. Ziel der Veranstaltung ist, den Teilnehmern neue Ideen zur Umsetzung in die Praxis zu vermitteln sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den ...
weiterlesenDie Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik (HfT) startet im Oktober 2003 den neuen Studiengang "Betriebswirtschaft - Unternehmensmanagement für KMU". Wer sich jetzt bewirbt, hat noch gute Chancen auf einen Studienplatz.Die Studenten entscheiden sich in diesem siebensemestrigen Studiengang nach drei Semestern entweder für den Bachelor-Abschluss BBA General Management oder für BBA Civil Engineering (BBA = Bachelor of Business Administration). Der BBA General Management bereitet sie auf Führungspositionen in kleinen ...
weiterlesenAm 05. November ist es wieder soweit: Mit „Meeting Metro – Event 2003„ präsentiert sich die METRO Group zum dritten Mal jungen Nachwuchskräften. Im Océ EventCenter in München erleben Wirtschaftsstudenten aus Süddeutschland, wie vielseitig und spannend der Handel ist und welche interessanten Jobs die METRO Group zu bieten hat. In lockerer Atmosphäre und mit abwechslungsreichem Rahmenprogramm stellt sich eines der weltweit größten Handelsunternehmen mit seinen Konzerngesellschaften vor: Metro Cash & ...
weiterlesenSie sind Pioniere: Neun Studierende haben an der FH Albstadt-Sigmaringen jetzt das bundesweit erste eigenständige Studium in Facility Managemet beendet. Und einer von ihnen wurde gleich mit einem Preis bedacht: Der Deutsche Verband für Facility Management (GEFMA) zeichnete Timo Wagner mit 2500 Euro für seine Abschlussarbeit aus."Ohne Fleiß kein Preis" sagt ein altes deutsches Sprichwort. Viel Fleiß hat Timo Wagner nicht nur in sein Facility Management (FM)-Studium an der ...
weiterlesenNach Mitteilung des Statistischen Bundesamts stiegen die deutschen Ausfuhren in die EU-Laender im Maerz 2003 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,8% auf 32,9 Mrd. Euro, die Einfuhren aus diesen Laendern um 9,9% auf 23,9 Mrd. Euro. Besonders stark erhoehten sich die deutschen Ausfuhren nach Daenemark (+ 25,3% auf 1,2 Mrd. Euro), Spanien (+ 24,8% auf 2,8 Mrd. Euro) und Griechenland (+ 21, ...
weiterlesenAm 21. Juni 2003 findet an der Fachhochschule Fulda eine Informationsveranstaltung zu dem Weiterbildungsangebot Sozialkompetenz statt. Alle Interessenten sind hierzu herzlich eingeladen. Beginn ist um 14.00 Uhr in der Fachhochschule Fulda, Marquardstr. 35, Gebäude G, Raum 104 in Fulda. Dabei werden Ablauf und Studieninhalte des zweisemestrigen Angebots detailliert vorgestellt. Soziale Kompetenz wird heutzutage zu einer immer wichtigeren Schlüsselqualifikation für ein erfolgreiches Management. Die sogenannten "soft skills" entwickeln sich zum ...
weiterlesenAls erste Schweizer Fachhochschule startet die Zürcher Hochschule Winterthur im nächsten Semester mit einem international akkreditierten Studiengang. Studierende der Betriebsökonomie werden ihre Ausbildung künftig mit einem international anerkannten Bachelor-Titel abschliessen, verliehen von der renommierten Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA). Der Studiengang bietet nach einer Assessmentstufe vier Studienrichtungen zur Auswahl an. Mit ihrer Unterschrift unter die Bologna-Deklaration hat sich die Schweiz dazu verpflichtet, ihre Studienabschlüsse an Universitäten und Fachhochschulen ...
weiterlesen"Studienangebote deutscher Hochschulen" präsentiert Infos für Studienanfänger und -interessierte in übersichtlicher Form. Die aktuelle Ausgabe mit den Daten für das Wintersemester 2003/2004 ist soeben im neuen, übersichtlichen Layout erschienen. Darin informiert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) StudienanfängerInnen über alle wichtigen Eckdaten zum Studienbeginn im kommenden Wintersemester.Der Inhalt:- alle Studiengaänge im grundständigen Studium an den 329 staatlich oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland- Zulassungsbeschränkungen und Besonderheiten der Zulassung- Bewerbungs-, Anmelde- und Einschreibfristen ...
weiterlesenMit zwei internationalen Studienprogrammen wendet sich der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Gießen-Friedberg an Führungskräfte, die sich weiter qualifizieren wollen. Die betriebswirtschaftlichen Studiengänge führen zum MBA- bzw. zum MA-Abschluss. Englisch ist in beiden Fällen die Unterrichtssprache. Der Fachbereich Wirtschaft bietet im Herbst 2003 zum zweiten Mal ein berufsbegleitendes MBA-Programm an. Das gesamte Studium umfasst zehn Kurse in zwei Jahren. Wichtigstes Ziel des Studiengangs ist es, fundiertes praxisbezogenes Fachwissen in der Betriebswirtschaft ...
weiterlesenFür Existenzgründer und kleine Unternehmen war die Wahl der Gesellschaftsform bislang begrenzt. Meist blieb es bei einer risikoreichen GbR, die Gründung einer GmbH war schlichtweg zu teuer. Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofes zum Gesellschaftsrecht (März 2003) verhilft nun auch weniger finanzkräftigen deutschen Unternehmen zur Gründung einer so genannten Euro-GmbH. Das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) erlaubt fortan den im europäischen Ausland gegründeten GmbHs die Rechtsfähigkeit in Deutschland. Der BGH beugte sich ...
weiterlesenZum Wintersemester 2003/04 beginnt an der Uni Würzburg der neue anwendungsorientierte Diplom-Studiengang Wirtschaftsmathematik. Er ist auf neun Semester angelegt, nicht zulassungsbeschränkt und vereint die Fachgebiete Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik.Angehende Wirtschaftsmathematiker sollten also Interesse und Freude an der Mathematik, Aufgeschlossenheit gegenüber der Wirtschaft und ihren Problemen sowie die Bereitschaft zum Umgang mit Computern mitbringen. Das sagt der Mathematiker Prof. Dr. Michael Falk, der an der Einrichtung des Studiengangs beteiligt war. ...
weiterlesenBEGiN - Brandenburger ExistenzGründer im Netzwerk - das gemeinsame Projekt der Universität Potsdam, der Fachhochschulen Potsdam und Brandenburg sowie der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH startet mit drei BEGiN-GründungsSpecials im Juni sein Sommerprogramm.- "Der Umgang mit dem Finanzamt - Special für start up´s" (FH Potsdam, Campus Pappelallee: 18.6.2003, 17 Uhr),- " Finanzierung und Förderprogramme" (Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee: 24.6.2003, 18 Uhr)- " Finanzierung und Förderprogramme" (FH ...
weiterlesenDie Betriebswirtschaftslehre der TU München (TUM) steht für allerhöchste Qualität. Dies belegt eine internationale Studie der renommierten University of British Columbia (UBC). Weltweit wurden die bedeutendsten Universitäten ausgewählt und die interessantesten Programmangebote der Betriebswirte im Detail analysiert. Die TU München schneidet in dieser internationalen Vergleichsstudie hervorragend ab: "Unter allen untersuchten Programmen weist die Betriebswirtschaftslehre an der TUM die beste Integration von Technologie und Management auf", heißt es dort.Die strategische ...
weiterlesenDie deutschen Ausfuhren nach Lateinamerika sind nach vorlaeufigen Ergebnissen der Aussenhandelsstatistik im Jahr 2002 im Vergleich zum Vorjahr um 9,0% auf 14,7 Mrd. Euro gesunken. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ist dieser Rueckgang vor allem auf eine deutliche Abnahme der Exporte nach Suedamerika (- 17,1% auf 7,9 Mrd. Euro) zurueckzufuehren. Im Vergleich dazu fiel der Rueckgang der Ausfuhren nach Zentralamerika (- 4,1% auf 546 ...
weiterlesenGroßunternehmen und Mittelständler halten E-Manufacturing nicht für eine Modeerscheinung, sondern erkennen darin ein bemerkenswertes Zukunftspotenzial. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie, die eine Projektgruppe um den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Hartmann jetzt veröffentlicht hat. Hartmann vertritt die Fachgebiete Produktion, Logistik und Informationsmanagement an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin.Maßanfertigung, Kostenreduktion und Schnelligkeit - diese Begriffe werden mit E-Manufacturing in Verbindung gebracht. Noch bessere und auf immer kleinere ...
weiterlesenGeprüft und für sehr gut befunden: Der staatlich anerkannte Aufbaustudiengang Wissensmanagement der Technischen Universität Chemnitz hat nun auch das Siegel der renommierten Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA). Zu Beginn dieses Jahres konnten sich die Gutachter der FIBAA vor Ort von der Qualität der Inhalte und des Lehrangebotes überzeugen. Zwei Tage lang wurden die Studienbedingungen gesichtet, Studenten interviewt, Lehrveranstaltungen besucht und die konzeptionell-strategische Ausrichtungen des Studiengangs geprüft. Dieser persönlichen ...
weiterlesenDie führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute werden in den kommenden Wochen ihre Wachstumsprognosen deutlich absenken. Dies erfuhr der "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe) aus Institutskreisen. In ihrem gemeinsamen Frühjahrsgutachten hatten sie noch ein um 0,5 Prozent stärkeres Wirtschaftswachstum für dieses Jahr prognostiziert. "Das ist auf keinen Fall mehr zu halten", sagte ein Ökonom. Bereits vergangene Woche hatte das Kieler Institut für Weltwirtschaft seine Annahme auf 0,0 Prozent abgesenkt. Auf diesem Niveau wird sich ...
weiterlesenDas Bewerbungsverfahren für den am 6. Oktober 2003 beginnenden berufsbegleitenden Studiengang "Business Integration" an der Uni Würzburg mit der Möglichkeit, den international anerkannten Abschluss "Master of Business Administration" (MBA) zu erwerben, läuft noch bis 16. Juli 2003. Zielgruppe des auf 24 Monate angelegten Studiums sind Mitarbeiter mit Hochschulabschluss und mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Zwei Präsenzaufenthalte an erstklassigen amerikanischen Partnerhochschulen machen die Teilnehmer fit für Aufgaben in einem globalen Kontext.Weitere ...
weiterlesenDie Kreditnachfrage in Deutschland überstieg im zweiten Halbjahr 2002 deutlich das Angebot. Ursache ist offenbar eine "Kreditklemme", die die ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft schwächt. Insbesondere die Großbanken gewähren weniger Kredite an Unternehmen und Selbständige. Eine Ausweitung des Kreditangebots ist erst zu erwarten, wenn es auch den Banken wieder besser geht.Die deutschen Banken haben seit Mitte vergangenen Jahres weniger Kredite an Unternehmen und Selbständige vergeben als in vergleichbaren früheren Konjunkturphasen. ...
weiterlesenDie Textilbranche wird zunehmend von Lifestyle- und Erlebniswelten bestimmt Lebendige Modemarken sind mehr als nur Produktnamen für Textilien: "Brands", die Lebensgefühl und Zeitgeist vermitteln. Strategische Markenführung und die Vergabe von Lizenzen werden deshalb immer bestimmender für die Branche. Produkt-, und Retailmanager sind gefordert passende Produkte wie Taschen, Brillen oder Kosmetika mit den textilen Produkten zu verknüpfen. Die AMD Akademie Mode & Design mit Standorten in Hamburg, Düsseldorf und ...
weiterlesenWer sich selbständig machen möchte und auch bereits eine Geschäftsidee hat, kann dazu frühzeitig professionellen Rat einholen. Unter dem Titel "Wie gut ist meine Geschäftsidee?" hält die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) im Rahmen des Gründernetz Route A 66 Coachingangebote bereit. "Oft wissen diejenigen, die sich als Gewerbetreibende oder Freiberufler selbständig machen möchten oder ein Unternehmen gründen wollen nicht, wie realistisch ihre Geschäftsidee ist", sagt Henrike Rietz. Die ...
weiterlesenDr. Jutta Rump, Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt "Internationales Personalmanagement" und "Organsationsentwicklung" an der FH Ludwigshafen eröffnet am 13. Juni, 11.00 Uhr, mit dem Vortrag "Wandel in der Arbeitswelt - Aktuelle Trends und Konsequenzen" ein Wirtschaftssymposium an der Privathochschule Cologne Business School (cbs) Frau Prof. Rump wird in Ihrer Vorlesung die relevanten ökonomischen Trends, den gesellschaftlichen Wandel, die demografische Entwicklung und die Trends auf dem Arbeitsmarkt darstellen und ...
weiterlesenDer in Darmstadt ansässige Hoppenstedt-Verlag hat in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Wirtschaftsprachen der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (ebs) Schloß Reichartshausen das Magazin Engine herausgebracht. Die Nullnummer erschien bereits im März und wurde zunächst an 6.000 Abonnenten anderer Fachmagazine des Verlags verschickt, um ein erstes Feedback zu erhalten.Engine ist eine Zeitschrift für Ingenieure, die im Ausland oder mit Ausländern arbeiten und Fachwörter und Fachwissen auf Englisch, Erfahrungsberichte, Tipps zum ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt anhand erster vorlaeufiger Ergebnisse aus fuenf Bundeslaendern mitteilt, setzte der Einzelhandel in Deutschland im April 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 0,5% und real (in konstanten Preisen) 0,8% mehr als im April 2002. . Die fuenf Bundeslaender repraesentieren rund 68% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel. Dabei ist zu beruecksichtigen, dass das Ostergeschaeft im Vorjahr in den Maerz fiel, in diesem Jahr aber in den Monat April. ...
weiterlesenGroßunternehmen und Mittelständler halten E-Manufacturing nicht für eine Modeerscheinung, sondern erkennen darin ein bemerkenswertes Zukunftspotenzial. Das ist das Ergebnis einer Marktstudie, die eine Projektgruppe um den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Matthias Hartmann jetzt veröffentlicht hat. Hartmann vertritt die Fachgebiete Produktion, Logistik und Informationsmanagement an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) Berlin.Maßanfertigung, Kostenreduktion und Schnelligkeit - diese Begriffe werden mit E-Manufacturing in Verbindung gebracht. Noch bessere und auf immer kleinere ...
weiterlesenVom 4. bis 6. Juni 2003 treffen sich an der Hochschule Zittau/Görlitz die Dekane der wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche aller Fachhochschulen Deutschlands zu ihrer 63. Bundesdekanekonferenz der Wirtschaftswissenschaften. Zentrales Thema dieser Frühjahrstagung: "Nationale und internationale Hochschulkooperationen\".Vom 4. bis 6. Juni 2003 treffen sich an der Hochschule Zittau/Görlitz die Dekane der wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche aller Fachhochschulen Deutschlands. Zum ersten Mal ist dabei die Hochschule Zittau/Görlitz der Ausrichter dieser dreitägigen Beratung, die sich in ...
weiterlesenDer Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik des E-Business an der HHL lädt am Montag, dem 16.Juni 2003, um 18.30 Uhr herzlich zum 3. Data-Mining-Forum ein. Das Data-Mining-Forum wird in Zusammenarbeit mit „net4com: Das Partnernetzwerk“ organisiert.Wissensentdeckung in großen Datenbeständen (Data Mining) zielt auf die Gewinnung von neuem, nicht trivialem, interessantem und vor allem ökonomisch verwertbarem Wissen ab. Im Fokus des Data-Mining-Forums an der HHL steht primär der Einsazt von Data ...
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