Dass Studenten eine besondere Beziehung zum Bier haben, ist ein gern gepflegtes Klischee. Ihre professionelle Verbindung zu den Bierproduzenten, den Brauern, stellen ab heute fünf studentische Teams in Jena unter Beweis, die in das Finale des 2. German Business Cups vorgedrungen sind. Der German Business Cup ist ein internationaler Fallstudienwettbewerb für Studierende europäischer Hochschulen, der in diesem Jahr die "Globalisierung in der Brauindustrie" thematisiert. Die fünf Nachwuchs-Ökonomenteams kommen aus Bad ...
weiterlesenEin sauberes, gepflegtes Geschäft steht bei 64 Prozent der deutschen Konsumenten ganz oben auf der Wunschliste - ebenso wie beim europäischen Durchschnitt. Auf dem zweiten Platz steht mit 61 Prozent die Forderung deutscher Kunden, die Ware bei Nichtgefallen schnell und einfach umtauschen zu können - im Gegensatz zum fünften Platz in Europa. Überraschenderweise ist der Preis nicht das entscheidende Kriterium für deutsche Abnehmer. Dies liegt insbesondere am sehr ausgeprägten und ...
weiterlesenDer Studiengang Master of Business Administration (MBA) der FHT Esslingen erfüllt die FIBAA-Qualitätsstandards. Es handelt sich um ein international vergleichbares MBA-Programm mit deutlich eigenständiger Handschrift. Konzeption, Curriculum und personelle Besetzung stellen in Verbindung mit hochschul-strategischen und administrativen Maßnahmen sicher, dass die Ziele des Studienganges gut umgesetzt, werden können. Die Dauer des einjährigen Studienganges ist auf 3 Trimester in Vollzeitform festgelegt. Das Studienprogramm läuft jeweils von September bis einschließlich August. Die ...
weiterlesenAnlaesslich des internationalen Afrika-Tages am 25. Mai 2002 teilt das Statistische Bundesamt mit, dass die deutschen Ausfuhren nach Afrika im Jahr 2001 gegenueber dem Vorjahr um 15,2 % auf 12,0 Mrd. Euro gestiegen sind. Die deutschen Gesamtausfuhren haben im gleichen Zeitraum um 6,7 % auf 637,3 Mrd. Euro zugenommen. Der Anteil der deutschen Exporte nach Afrika an der deutschen Gesamtausfuhr betrug im Jahr 2001 1,9 ...
weiterlesenDie Riester-Rente - sie ist in aller Munde. Seit dem 1. Januar 2002 haben schon Viele einen Vertrag für die neue und freiwillige Form der Altersvorsorge abgeschlossen. Aber rentiert sich die Riester-Rente wirklich? Lohnt sie sich für jede Einkommensklasse und für jeden "Spartyp"? Bevor man sich für diese Rente entscheidet, sollten Alternativprodukte geprüft werden. Zu den dominanten Entscheidungskriterien zählt - neben Risiko und Verfügbarkeit - auch die Rendite einer Anlage. ...
weiterlesenDer Studiengang Produktionsmanagement der FH Reutlingen veranstaltet am 28. Mai 2002 zum Thema "Das Projekt Zukunft - Unternehmensentwicklung im 21. Jahrhundert" ein Wirtschaftsforum. Die Veranstaltung findet statt amDienstag, den 28. Mai 20028.30 Uhr - 16.30 Uhr imIHK Bildungs- und Technologiezentrum Reutlingen-BetzingenAllmendstr. 772770 ReutlingenDas Wirtschaftsforum wird sowohl von externen Referenten als auch von Professoren und Studierenden des Studiengangs Produktionsmanagement mit Vorträgen und Workshops gestaltet. Den Studierenden ist es gelungen, ...
weiterlesenEigene Sektion innerhalb des "Vereins der Freunde" gegründet - Rektor Prof. Dr. Peter Hommelhoff: "Wir wollen ein weiteres Signal setzen, wie wichtig die Wirtschaftswissenschaften für die Universität Heidelberg sind"Der "Verein der Freunde der Universität Heidelberg e.V." baute jetzt seine Aktivitäten auf Instituts-, Fach- und Fakultätsebene weiter aus. Anfang Mai fand in der Bel Etage der Alten Universität der offizielle Gründungsakt der "Sektion Wirtschaftswissenschaften" statt. Rektor Prof. Dr. Peter ...
weiterlesenDas neu gegründete Strascheg Center for Entrepreneurship der Fachhochschule München - Munich University of Applied Sciences will Studierende aller Studiengänge durch Vermitteln von Experten-Wissen für das Unternehmertum begeistern. Die Themen richten sich auch an Unternehmensgründer, denen wertvolle Starthilfen bei der Entwicklung von unternehmerischen Denken und Handeln gegeben werden. In einer 8-teiligen Ringvorlesung vermitteln bekannte Persönlichkeiten aus Unternehmen, Netzwerken und Hochschulen Erfahrungswissen aus erster Hand und Hintergrundwissen zum Erfolg. Gestartet wurde ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind dieDurchschnittswerte je eingeführte Tonne Rohöl im Jahr 2001 um 9,9 % gegenueber dem Vorjahr zurückgegangen. Kostete im Jahr 2000 eine Tonne importiertes Rohöl noch 227 Euro, musste im Jahr 2001 nur noch 204 Euro pro Tonne bezahlt werden.Die Einfuhren von Rohöl nach Deutschland gingen im Jahr 2001 auf 104,6 Mill. Tonnen zurück (- 0,5 %). Wichtigste Lieferländer waren Russland (29, ...
weiterlesenEine Kundendatenbank ist eine unabdingbare Voraussetzung für die systematische Pflege von Kundenbeziehungen im Sinne eines Customer Relationship Management (CRM). Dabei steigen mit der Qualität und dem Umfang der Kundendatenbank auch die Möglichkeiten einer optimalen Kundensegmentierung, einer Identifikation profitabler Kunden, einer individuellen Kundenansprache und damit letztlich einer Gewinnsteigerung. "Bei Kundenbeständen, die in die Millionenhöhe gehen, ist schon die Pflege des eigenen Kundenbestandes eine große Herausforderung. Um gezielt profitable Neukunden akquirieren zu ...
weiterlesenDie 1911 gegründete Deutsche Statistische Gesellschaft führt ihre diesjährige Pfingsttagung am 23./24. Mai 2002 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena durch. Im Gebäude der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät behandeln Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen sowie Praktiker aktuelle Probleme der Statistik. Dass Statistik mehr bedeutet als lange Zahlenkolonnen, beweisen die mehr als 30 Vorträge. "Ebenso vielschichtig wie der Begriff der Statistik sind auch die Arbeitsinhalte, deren Pflege die Deutsche Statistische Gesellschaft sich zum Ziel gesetzt hat", ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, exportierten deutsche Unternehmen im Jahr 2001 Waren im Wert von 14,9 Mrd. Euro in die Tschechische Republik und importierten Gueter fuer 14,5 Mrd. Euro von dort. Gegenueber dem Vorjahr waren dies Zuwaechse von 12,7 % bzw. 16,7 %. Weitaus schwaecher expandierten im gleichen Zeitraum sowohl die deutschen Exporte nach Polen (+ 4,9 % auf 15,2 Mrd. Euro) als auch ...
weiterlesenZwei Highlights bietet der Herbst 2002 für Existenzgründer: die Start - Die Existenzgründer- und Unternehmermesse für Deutschland vom 27. bis 29. September in Essen und, vom 21. bis 24. November, die 13. Internationale Franchise Messe in Frankfurt am Main. Erstmalig in diesem Jahr arbeiten die Messeveranstalter eng zusammen. Kernpunkte der Kooperation sind die Gemeinschaftsstände für Aussteller sowie Kombi-Tickets für Besucher beider Messen. Beide Veranstalter errichten jeweils einen Informationsstand auf der ...
weiterlesenUm qualifizierten, akademischen Personalnachwuchs zu finden, kommen am 27. und 28. Mai 2002 rund 60 Unternehmen aus ganz Deutschland zur 3. UNICUM Deutsche Recruiting Messe in die Düsseldorfer Messehallen. Im Gepäck haben sie Jobangebote für Absolventen und Young Professionals aller Fachrichtungen.Welche Rolle guter Nachwuchs für die Zukunft spielt, haben alle Unternehmen erkannt, die das Recruiting Event in Düsseldorf besuchen - zum Beispiel Bayer, BMW, Deutsche Bahn, DGZ DekaBank, Norma ...
weiterlesenDie Finanzmathematik erlebt derzeit weltweit eine stürmische Entwicklung. Neben klassischen Feldern wie Zins- und Zinseszinsrechnung sowie Renten-, Tilgungs- und Kursrechnung haben sich auch neue Gebiete herausgebildet. Dazu gehören beispielsweise Methoden zur Bewertung von Aktien und zur Prognose von Aktienkursen. Außerdem ist die Finanzmathematik die Grundlage für die Versicherungsmathematik und für das Bausparen. Um sich in diesem Spezialgebiet der Mathematik möglichst schnell zurechtzufinden, hat der Chemnitzer Wirtschaftsmathematiker Prof. Dr. Bernd Luderer ...
weiterlesenDas Kölner Forschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG führt gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin Capital als Medienpartner in diesem Jahr erstmals die Studie und den Wettbewerb "DEUTSCHLANDS BESTE ARBEITGEBER 2002" durch. Ziel ist die Erstellung eines Rankings der besten Arbeitgeber Deutschlands aus allen teilnehmenden Unternehmen und Organisationen. Zusammen mit weiteren Rankings aus den EU-Mitgliedländern nimmt dieses am gesamteuropäischen Wettbewerb "BESTE ARBEITGEBER EU 2003" teil, der von der EU Kommission in Auftrag gegeben ...
weiterlesen"StudiumPlus", das duale Studienangebot der Fachhochschule Gießen-Friedberg, erweitert zum Sommer 2002 sein Ausbildungsprogramm. Auch der neue wirtschaftswissenschaftliche Studiengang koppelt die akademische Qualifikation mit Phasen der betrieblichen Ausbildung und ermöglicht kooperierenden Unternehmen eine gezielte Personalentwicklung.Mit den Fachrichtungen Mittelstandsmanagement und Krankenversicherungsmanagement wird dieser Bachelor-Studiengang den Lehrbetrieb starten. Geplant ist die Aufnahme von 25 Studierenden pro Fachrichtung. Den Schwerpunkt Krankenversicherungsmanagement richtet die Fachhochschule in enger Zusammenarbeit mit der AOK Hessen als Qualifikationsmodell ...
weiterlesenIm Schäffer-Poeschel Verlag ist soeben das "Handwörterbuch der Rechnungslegung und Prüfung (HWRP)" erschienen. Herausgeber sind Prof. Dr. Dr. h. c. Adolf G. Coenenberg, Inhaber des Augsburger Lehrstuhls für Wirtschaftsprüfung und Controlling, sowie seine beiden Münchner Fachkollegen Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Ballwieser und Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus v. Wysocki.Diese 3. Auflage des in den ersten beiden Auflagen unter dem Titel "Handwörterbuch der Revision" erschienenen HWRP ist ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, wies die Handelsbilanz Deutschlands im Jahr 2001 einen Rekordüberschuss von 87,1 Mrd. Euro aus. Bei 71 % aller Handelspartner wurden Ausfuhrüberschüsse verzeichnet. Das grösste Plus wurde im Handel mit den USA erzielt (+ 21,9 Mrd. Euro), gefolgt von Frankreich (+ 19,0 Mrd. Euro), Grossbritannien (15,1 Mrd. Euro) und Spanien (12,8 Mrd. Euro).Unter den insgesamt 234 Handelspartnern Deutschlands befanden sich ...
weiterlesenDer Oscar-prämierte Hollywoodfilm "A Beautiful Mind" machte die Spieltheorie beim deutschen Kinopublikum populär. Jetzt lädt die Unternehmensberatung McKinsey & Company zu einem spieltheoretischen Experiment ein. Unter der Internetadresse www.A-oder-B.de können Studenten und Doktoranden seit Ende April unter Beweis stellen, ob sie in komplexen Entscheidungssituationen richtig reagieren. McKinsey & Company arbeitet bei dieser Initiative mit dem von dem deutschen Nobelpreisträger Prof. Dr. Reinhard Selten gegründeten Laboratorium für experimentelle Wirtschaftsforschung ...
weiterlesenDer Europäische Studiengang Wirtschaft und Verwaltung (ESWV) an der Hochschule Bremen, 1994 als Modell-Studiengang eingerichtet, entwickelt sein innovatives Profil konsequent fort: Zum Wintersemester 2002/2003 wird "Wissenschaftsmanagement" als weiterer Studienschwerpunkt in den Lehrplan aufgenommen. Die Hochschule Bremen reagiert damit auf den nachhaltigen Bedarf an Wirtschafts-Managern zum Beispiel in erwerbswirtschaftlichen Beratungs-Unternehmen oder in Wissenschafts-Einrichtungen (Ministerien, Hochschulen u.a.m.). "Wir wollen den ESWV-Studierenden mit dem neuen Schwerpunkt attraktive Beschäftigungs-Segmente erschließen", begründet ...
weiterlesenAm 7./8.Juni 2002 findet am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Wismar, Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, die Fachtagung: "Kreative Methoden in der Personal- und Organisationsentwicklung" statt. Teilnahmemeldungen sind noch möglich.Die Fachtagung wird sich insbesondere jenen innovativen kreativen Methoden widmen, die bisher noch kein Allgemeingut geworden sind, also den Development Tools, mit deren Hilfe Entwicklungen auf Organisations- und auf Personalebene vorangetrieben werden können. Beispielhaft seien einige Methoden/Verfahren genannt, ...
weiterlesenWie das Statistische Bundesamt mitteilt, haben im Jahr 2001 in Deutschland fast 400 000 Unternehmen Waren aus anderen EU-Staaten bezogen bzw. in andere EU-Staaten geliefert. Dabei waren deutlich mehr Unternehmen an den Einfuhren (ca. 321 000) als an den Ausfuhren (ca. 172 000) beteiligt.Ein Grossteil der Umsaetze im innergemeinschaftlichen Warenverkehr (Intrahandel) wird von einer vergleichsweise geringen Zahl von Unternehmen erwirtschaftet. So wurden in der Versendung knapp 82 % der ...
weiterlesenAm Wochenende vom 24. bis zum 26. Mai 2002 treffen sich rund 400 Studentische Unternehmensberater aus ganz Deutschland zur Mitgliederversammlung ihres Bundesverbandes in Hamburg. Hanseatic Consulting e.V. organisiert das größte Treffen der zehnjährigen Verbandsgeschichte.Nach 1995 und 1999 lädt die Studentische Unternehmensberatung Hanseatic Consulting e.V. zum dritten Mal die Beratungen des Bundesverbandes Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e.V. (BDSU) zu dessen Mitgliederversammlung nach Hamburg ein. Bereits eine Woche vor ...
weiterlesenDer deutsche Sponsoringverband FASPO bietet Studenten und Brancheneinsteigern eine aktuelle Zusammenfassung grundlegender Informationen zum Sponsoring in Deutschland und international an. Die Broschüre "Warm up" enthält allgemeine Definitionen verschiedener Sponsoringbegriffe, Fakten zum Sponsoringmarkt, Literaturhinweise, Zahlen aus dem Sponsoring, Adresshinweise und Presseberichte, dazu Informationen zur Rolle des Sponsorings als Marketinginstrument mit Planungsansätzen, Strategien, Zielen und Wirkung. Das Sponsoring in den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt, Soziales, Wissenschaft und Events wird dargestellt. Sponsoring zählt ...
weiterlesenSoll ich ein (Wirtschafts-)Informatik-Studium wagen? Das fragen sich viele Abiturienten. Schließlich signalisieren ihnen die Pleiten zahlreicher Dotcom-Unternehmen und der Personalabbau vieler IT-Konzerne nicht die besten Berufsaussichten für Informatiker. Eine Alternative könnte hier ein Studium an der Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover (FHDW) sein. Der Grund: An der privaten Fachhochschule können Abiturienten in drei Jahren den Abschluss "Diplom-Informatiker/-in (FH)" oder "Diplom-Wirtschaftsinformatiker/-in (FH)" erwerben. Außerdem sammeln sie während ihres Studiums bereits Berufserfahrung, ...
weiterlesenWer ein eigenes Unternehmen gründen möchte, braucht mehr als gute Ideen. "Viel mehr", betont Trainer Hans-Jürgen Weißbach. "Das Projekt und die komplette Planung müssen zunächst einmal eine Bank überzeugen, sonst gibt es Schwierigkeiten mit der Finanzierung". Das zweitägige Training "Soziale und kommunikative Kompetenzen für ExistenzgründerInnen" gibt den Interessierten Antworten auf die Fragen "Wie präsentiere ich mich, mein Produkt, mein Projekt, mein Unternehmen; wie stelle ich mich in der Werbung dar? ...
weiterlesenBWL-Studenten erteilen dem Mittelstand eine deutliche Abfuhr: Nur jeder Dritte von ihnen kann sich vorstellen, dort nach dem Studium tatsächlich zu arbeiten. Das geht aus einer exklusiven Umfrage des Wirtschaftsmagazins 'impulse' (Ausgabe 5/2002) unter 1.500 BWL-Studenten hervor. Für 'impulse' und den Wiesbadener Software-Anbieter Autinform hat der Bonner Europressedienst 1.500 BWL-Studenten von 19 Unis und Fachhochschulen ausführlich befragt. Von ihnen wollen mehr als die Hälfte (53 Prozent) ihre Karriere ...
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